Babyhängematte Test: Die besten Babyhängematten im Vergleich!

BabyhängematteDu spielst mit dem Gedanken, eine Babyhängematte zu kaufen? Du weist nicht, ob eine solche Hängematte etwas für deinen kleinen Liebling ist? Dann können wir dir mit dem nachfolgenden Vergleich weiterhelfen. Babyhängematten können sehr positiv für das Kind sein und es beispielsweise durch die leichte Bewegung beruhigen.

Generell sind Schaukeln und Wippen eine gute Möglichkeit, das Kind zum Schlafen zu bewegen. Babyhängematten sind nicht mit großen Hängematten zu vergleichen. Die Artikel sind speziell für Babys bzw. Kleinkinder ausgelegt. Worauf du beim Kauf einer Hängematte für Babys achten solltest und welche Vor- bzw. Nachteile die Artikel haben, das wird im nachfolgenden Babyhängematte Test erörtert.

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Was bringen Babyhängematten?

Eine Babyhängematte im Vergleich zu anderen Babyartikeln, die das Kind zum Einschlafen bringen sollen, übt sanfte Schaukel- und Wippbewegungen aus. Die Artikel sind auf Babys zugeschnitten und können als Alternative zu Federwiegen angesehen werden. Die Produkte dienen dazu, das Baby zu beruhigen und zum Ausruhen zu bewegen. Sogar Ärzte und Hebammen empfehlen zertifizierte Babyhängematten. Die Artikel passen sich der Rückenform der Neugeborenen an und unterstützen die natürliche Krümmung.

Eine Federwiege funktioniert wie eine Babyhängematte. Allerdings besitzt diese eine Feder und kann auch in den ersten Lebensmonaten des Babys als Bett genutzt werden. Generell sollte allerdings mit der Hebamme oder dem behandelnden Arzt besprochen werden, was die richtige Schlafstätte für dein Baby ist. Generell sollten Babyhängematten nicht mehr als Bett verwendet werden, wenn das Baby 9 Monate alt ist. Nutze ab diesem Alter ein Babybett für dein Kind. Die Babyhängematte kann allerdings noch für das berühmte Babynickerchen für zwischendurch eingesetzt werden.

Wie wirken sich Babyhängematten auf die Muskulatur aus?

Jeder Elternteil stellt sich die Frage, ob er die richtigen Babyutensilien nutzt. Das gilt auch für das Babybett oder die Babyhängematte. Die Frage ist also, ob die Babyhängematte gut für das Kind ist? Das Baby nimmt im Bauch der Mutter eine zusammengekrümmte Position ein. Die Wirbelsäule ist ebenfalls gekrümmt. Die gekrümmte Haltung, auch Totalkyphose genannt, ist für das Baby natürlich und erst mit fortschreitendem Alter des Babys, wird die S-Form der Wirbelsäule ausgebildet.

Die doppelte S-Kurve entsteht in der Regel erst, wenn das Kind läuft. Bei Babys sollte es vermieden werden, sie lange flach ausgestreckt hinzulegen. Die Wirbelsäule darf nicht überdehnt werden. Eine Babyhängematte, im Vergleich zu Babybetten, unterstütz die Krümmung der Wirbelsäule und geht auf die natürliche Haltung von Babys ein. Des Weiteren wird bei einer Babyhängematte das Gewicht des Kindes ideal verteilt. Gleichzeitig werden Hüfte und Hinterkopf entlastet. Beim Kauf eines solchen Artikels solltest du darauf achten, dass die Babyhängematte in einem Test gut abgeschnitten hat und sicher ist.

Für welche Altersklassen sind Babyhängematten geeignet?

Babys bis zum 9. Lebensmonat können die Hängematte nutzen und profitieren von den sanften Wipp- und Schaukelbewegungen. Durch die sanften Bewegungen können die Babys gut schlafen und sich entspannen. Auch sogenannte Schreibabys und Babys, die unter Koliken leiden, profitieren von einer Babyhängematte, im Vergleich zu einem Babybett. Das bietet dir den Vorteil, dass das Baby zur Ruhe kommst und du ebenfalls eine Ruhezeit hast.

Kleinkinder bzw. Kinder ab dem 9. Lebensmonat, sollten die Hängematte für Babys nur noch für Nickerchen verwenden. Sobald das Kind laufen kann, bildet sich die S-Form der Wirbelsäule und der Kinderrücken hat andere Bedürfnisse. Es sollten in jedem Fall die Herstellerangaben zum Nutzungsalter von Babyhängematten beachtet werden. Eine Babyhängematte ist nicht für das Baby geeignet, wenn es in dieser unruhig wird, weint oder anderweitig negativ auf die Babyhängematte reagiert. Die Babys sind sehr unterschiedlich und es sollte auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Babys Rücksicht genommen werden.

Babyhängematte als Babybett einsetzen – Geht das?

Ob eine Babyhängematte als Babybett geeignet ist, das hängt letztendlich auch vom Alter des Babys ab. Des Weiteren gibt es unterschiedliche Ansichten zu dem Thema. Generell gilt, dass das Baby sich in der Hängematte wohlfühlen muss, die Babyhängematte sicher ist und Sicherheitsgurte besitzt.

Trotz der Sicherheitsmaßnahmen der Hersteller, geben viele Produzenten von Babyhängematten an, dass das Kind nicht aus den Augen gelassen werden sollte, wenn es in der Hängematte ist. Als Babybett ist eine Babyhängematte mit diesen Sicherheitshinweisen nicht geeignet. Ein vollwertiger Schlafplatz ist die Babyhängematte ab dem 9. Lebensmonat nicht mehr.

Du solltest vor dem Kauf der Babyhängematte unbedingt auf die Herstellerangaben und Sicherheitshinweise achten. So kann beispielsweise die Gefahr bestehen, dass sich das Kind aus den Gurten befreien kann und in der Folge herausfällt. Es ist daher ratsam, es nicht unbeaufsichtigt in der Babyhängematte schlafen zu lassen.

Welche Vor- und Nachteile bietet eine Babyhängematte?

Die Vor- und Nachteile einer Babyhängematte möchten wir dir nicht vorenthalten. Wir haben nachfolgend kurz zusammengefasst, was eine solche Hängematte auszeichnet und mit welchen Nachteilen du rechnen musst.

Vorteile der Babyhängematte

Eine Babyhängematte hilft deinem Kind beim Einschlafen. Der Artikel soll die Steißbein sowie Hüfte und Wirbelsäule entlasten. Der Artikel wird beispielsweise von Hebammen empfohlen und ist in der Lage, die Bewegungen im Mutterleib nachzuahmen. Die beruhigende Wirkung der Babyhängematte wirkt sich auch positiv auf die Verdauung des Kindes aus. Gleichzeitig unterstützen die nützlichen Artikel die Rückenform des Babys.

Durch die schaukelnden Bewegungen wird zudem der Gleichgewichtssinn des Babys gefördert bzw. trainiert. Ein weiterer Vorteil der Babyhängematte liegt in den kompakten Maßen. Die Artikel sind in der Regel einfach zu transportieren und können flexibel eingesetzt werden.

Nachteile der Babyhängematte

Die Babyhängematte wird in der Regel ohne Spielleiste geliefert, sodass sie für das Baby weniger interessant ist, als beispielsweise ein Babybettchen mit Spielleiste. Des Weiteren kann es sein, dass die Babyhängematte dem Baby nicht gefällt und es nicht zur Ruhe kommt.

Je nach Modell kann auch die Befestigung kompliziert sein. Es kann zudem vorkommen, dass das Kind sich daran gewöhnt, in der Babyhängematte zu schlafen und einen schweren Umstieg auf das Kinderbett hat. Achte beim Kauf einer Babyhängematte darauf, dass die Befestigung nicht zu kompliziert ist.

Auf Sicherheit und Kosten-Nutzen-Faktor achten

Beim Kauf einer Babyhängematte solltest du nicht nur auf die Optik, sondern vor allem auf die Sicherheit achten. Du kannst davon ausgehen, dass das Baby sich mit zunehmendem Alter mehr bewegt und die Hängematte sollte auf die Agilität des Kindes ausgelegt sein. Die Babyhängematte sollte zertifiziert sein und Sicherheitsgurte besitzen, damit dein Kind nicht herausfallen kann.

Viele Hersteller geben auch an, das Kind nicht aus den Augen zu lassen, wenn es sich in der Hängematte befindet. Achte darauf, dass das Baby sich nicht aus den Sicherheitsgurten befreit und aus der Babyhängematte fällt. Es ist ratsam, das Baby, auch wenn es in der Hängematte schläft, nicht aus den Augen zu lassen. Vor dem Kauf und der Nutzung einer Babyhängematte solltest du die Sicherheits- und Warnhinweise des Herstellers genau studieren.

Babyhängematte schafft körperliche Nähe

Eine Babyhängematte ist gut, um dem Baby körperliche Nähe zu vermitteln. Angeblich soll es dem Baby sogar helfen, Verlustängsten vorzubeugen. Die Hängematte ist speziell auf die Bedürfnisse eines Babys ausgelegt und imitiert die Bewegungen im Mutterleib. Das beruhigt nicht nur, sondern soll körperliche Nähe vermitteln.

Beim Kauf einer Babyhängematte sollte nicht die billigste, sondern die sicherste Variante bevorzugt werden. Die Modelle sind sehr verschieden und können so um die 60 Euro bis hin zu 200 Euro kosten. Die angegebenen Preise sind Durchschnittspreise und der tatsächliche Preis für eine sichere, zertifizierte Babyhängematte kann variieren. Die angegeben Durchschnittspreise gelten für einfache Babyhängematten.

Wenn du eine Federwiege suchst, dann wirst du um die 150 Euro oder mehr investieren müssen, um ein sicheres Modell zu erhalten. Du solltest unbedingt auf sichere Artikel für dein Baby achten, schließlich möchtest du nicht Online Roulette spielen und ein großes Risiko eingehen.

Gibt es Alternativen?

Im Handel sind auch Alternativen zu Federwiegen und Babyhängematten erhältlich. So hast du beispielsweise die Wahl zwischen einer Wippe für das Baby und einer Babyschaukel. Wippe und Babyschaukel sollen ebenfalls das Baby auf sanfte Art und Weise in den Schlaf bringen. Allerdings sind die Alternativen zu einer Federwiege bzw. einer Babyschaukel nicht immer gut.

So gibt es Ärzte, die von dem Schlaf in einer Wippe über einen längeren Zeitraum abraten. Die Wippen sollen lediglich zur Ablenkung des Kindes genutzt werden. Das Kind soll sich in der Wippe beruhigen können. Zu diesem Zweck sind die Wippen häufig mit einer Spielleiste ausgestattet. Gleiches gilt für die Schaukeln. Die Spielleisten sind mit altersgerechtem Spielzeug ausgestattet, durch das das Baby das Greifen üben kann.

In einer Babyschaukel wird das Baby auf sanfte Art und Weise hin und her bewegt. Im Handel sind auch elektrische Varianten erhältlich, die einen Motor besitzen. Je nach Modell, kannst du die elektrische Babyschaukel seitlich bewegen oder vor und zurück bewegen.

In einer Babywippe kann das Baby in der Regel auch in einer aufgerichteten Position sitzen. Es wird leicht hin und her gewippt, sodass es sich beruhigen kann. Eine gute Babywippe zeichnet sich durch ein leichtes Gewicht und einen schnellen Auf- und Abbau aus. Selbstverständlich sollten Wippe und Babyschaukel zertifiziert und sicher sein.

Damit dem Baby in Wippe und Schaukel nicht langweilig wird, lassen sich die Hersteller einiges einfallen. Neben der bekannten und bewährten Spielleiste, können auch Tablets an den Artikeln befestigt sein, durch die das Kind Unterhaltung hat. Wiederum andere Modelle sind so konstruiert, dass sie an einem Türrahmen fixiert werden können und das Kleinkind darin sitzen kann. Die Modelle können sacht hin und her geschaukelt werden.

Babyhängematten-Varianten – Wonach werden sie unterschieden?

Babyhängematten können beispielsweise nach Material und Form unterschieden werden. Es gibt noch weitere Unterscheidungsmöglichkeiten, die nachfolgend genauer ausgeführt werden. Generell sollte allerdings auf eine zertifizierte Babyhängematte geachtet werden, die sicher ist.

Auf das Material achten

In der Regel werden Babyhängematten aus Baumwolle produziert. Die verwendete Baumwolle ist naturbelassen und kratzt nicht auf der Babyhaut. Zertifizierte Artikel sollten auf Schadstoffe geprüft sein. Vor dem Kauf einer Babyhängematte solltest du unbedingt darauf achten, dass der Artikel schadstofffrei ist und die Kundenbewertungen beachten. Neben Modellen aus Baumwolle sind auch Varianten aus Polyester-Canvas im Handel erhältlich.

Achte vor dem Kauf auf zertifizierte Ware. Hängematten für Babys sind mit Spreizstäben ausgestattet, die in der Regel aus Holz sind. Das Holz sollte ebenfalls schadstofffrei sein und ist in unbehandelten sowie witterungsbeständigen Varianten erhältlich. Damit das Baby sicher und sanft in der Hängematte liegt, besitzen die Artikel in der Regel eine Füllung. Sie können auch mit einer Matratze ausgestattet sein. Häufig wird als Füllmaterial Schafwolle eingesetzt. Die Wolle gilt als hautfreundlich und wird für Babyartikel gerne genutzt.

Auf die Form achten

Im Handel sind unterschiedlich geformte Federwiegen und Babyhängematten erhältlich. Der Verwendungszweck und das Einsatzgebiet unterscheidet sich nicht. Nur die Form kann variieren. So gibt es beispielsweise Federwiegen, die hohe Seitenwände besitzen. Diese sind von Vorteil, wenn der Babykörper gut umschlossen werden soll. Durch die Seitenwände wird das Baby vor Umgebungsreizen geschützt und kann sich ausruhen.

Varianten mit sogenannten Hängesitzen ermöglichen es dem Baby, eine aufgerichtete Position einzunehmen. Hängesitze können längerfristig eingesetzt werden. Einfache Hängematten sind so konstruiert, dass das Baby entspannt in ihnen liegen kann.

Auf die Befestigung achten

Im Handel werden Einpunktaufhängungen von Zweipunktaufhängungen unterschieden. Generell sollte darauf geachtet werden, dass die Befestigung sicher und für den „Aufbauer“ zu bewerkstelligen ist. Die Einpunktaufhängung wird vor allem bei Federwiegen eingesetzt. Die Einpunktaufhängung wird in der Regel an der Decke genutzt. Es können aber auch spezielle Gestelle verwendet werden.

Je nach Modell ist mit der Einpunktaufhängung auch eine Befestigung im Türrahmen möglich. Durch die Einpunktbefestigung wird bei der Federwiege die Wipp-Bewegung ermöglicht. Für die Wippbewegung selbst sorgt eine Schwingfeder. Die Wippbewegung soll die Bewegungen im Mutterleib imitieren.

Durch die Aufhängungsvariante kannst du die Federwiege auch Drehen oder in den Schwebezustand bringen. Die Möglichkeiten sind allerdings hersteller- und modellabhängig. Achte darauf, dass du mit dem Montageaufwand zurechtkommst. Wenn du den Artikel an der Decke befestigen möchtest, dann kann erhöhter Befestigunsaufwand auf dich zukommen.

Die sogenannte Zweipunktaufhängung ermöglicht die Schaukelbewegungen der Babyhängematte. Einfache Babyhängematten besitzen in der Regel diese Befestigungsvariante. Bei der Zweipunktaufhängung wird, wie der Name bereits preisgibt, die Hängematte an zwei Punkten befestigt. Das kann mit einem geeigneten Ständer passieren oder ohne Ständer möglich sein. Die Zweipunktaufhängung gilt als wenig aufwändig. Wenn du ein vom Hersteller bereitgestelltes oder zusätzlich erwerbbares Gestell nutzt, ist häufig kein Werkzeug notwendig.

Materialien von Babyhängematten näher ausgeführt

Unterschieden werden Wolle, Baumwolle und Polyester-Canvas als mögliche Materialien für Babyhängematten. Nachfolgend möchten wir dir diese Materialien näher bringen und erklären, worauf du achten solltest, wenn du eine Babyhängematte kaufen möchtest.

Baumwolle ist ein naturbelassenes Material

Das Material der Babyhängematte ist ein wichtiger Kauffaktor. Das Material sollte dem Baby nicht schaden und angenehme für das Kind sein. Baumwolle wird häufig für Federwiegen und Babyhängematten genutzt. Häufig werden naturbelassene Baumwollstoffe genutzt, die zertifiziert und schadstofffrei sind. Achte beim Kauf darauf, dass die Materialien hohen Ansprüchen genügen und als schadstofffrei zertifiziert sind.

Naturbelassene Baumwolle wird aus Hautschutzgründen bei Babyhängematten eingesetzt. Es ist bekannt, dass Baby-Haut Baumwolle gut verträgt. Die Baumwolle darf nur nicht mit Chemikalien behandelt worden sein und muss unbedingt naturbelassen sein. Auch auf Farbstoffe sollte für die Produktion von Babyhängematten und Federwiegen verzichtet werden. Baumwolle besitzt auch noch andere, vorteilhafte Eigenschaften, die es zum idealen Material für Babyhängematten und Federwiegen machen.

Die Baumwolle ist generell sehr stabil und kann zudem als sehr strapazierbares Material betrachtet werden. Das bedeutet, dass das Material mit dem Kindergewicht belastet werden kann. Die Hersteller geben an, bis zu welchem Gewicht eine Babyhängematte belastet werden darf. Die maximalen Gewichtsangaben sind unbedingt zu beachten, um die Sicherheit des Babys bzw. des Kindes zu gewährleisten. Eine weitere vorteilhafte Eigenschaft ist die Pflegeleichtigkeit des Materials. Baumwolle ist in der Regel einfach zu reinigen und kann beispielsweise in der Waschmaschine im Schonwaschgang gereinigt werden.

Wolle als Fütterung

Babyhängematten und Federwiegen besitzen zumeist eine Polsterung oder sind mit einer Matratze ausgestattet. Die Artikel sind in der Regel mit Schafwolle gefüttert. Die Schafwolle besitzt wärmende Eigenschaften und gilt als Allround-Naturfaser. Dank der wärmenden Eigenschaften ist sie das ideale Fütterungsmaterial für Babyhängematten und Federwiegen.

Des Weiteren können die Fütterungsmaterialien vor dem Waschen der Babyhängematte zumeist entfernt werden. Auch eine Schafwollmatratze kann in der Regel von der Federwiege oder Babyhängematte entfernt werden, bevor der Stoff gereinigt wird. Schafwolle besitzt einige vorteilhafte Eigenschaften, die das Material ideal für die Fütterung von Matratzen und Babyhängematten werden lassen.

Neben den wärmenden Eigenschaften nimmt die Schafwolle auch Feuchtigkeit auf. Die Feuchtigkeitsabsorption der Schafwolle ist so optimal, dass sich die Faser häufig nicht feucht anfühlt. Gleichzeitig ist die Schafwolle, wie einige Naturfasern, atmungsaktiv und sorgt für einen idealen Luft- und Temperaturausgleich.

Schafwolle ist zudem wegen ihrer knitterfreien Eigenschaften beliebt. Die Wolle selbst ist zudem schmutzabweisend und reinigend. Wird die Schafwollfaser mit Schmutz konfrontiert, so nimmt sie den Schmutz nicht auf, sondern weist ihn ab. Der Schmutz verbleibt auf der Oberfläche und kann, wenn er getrocknet ist, einfach entfernt werden. Schafwolle lässt sich in der Regel durch Schütteln oder Bürsten reinigen.

Doch nicht nur die Reinigung von getrocknetem Schmutz ist einfach, auch Gerüche haben bei Schafwolle keine Chance. Die unangenehmen Düfte werden absorbiert und neutralisiert. Damit die Schafwolle erneut einen frischen Duft annimmt, sollte sie regelmäßig durchlüftet bzw. ausgelüftet werden. Schafwolle besitzt eine antibakterielle Wirkung und gilt insgesamt als sehr elastisches Material. Du kannst Schafswolle, um sie zu reinigen, mit einem feuchten (nicht nassen) Tuch abwaschen und solltest die Wolle dann auslüften lassen.

Durch regelmäßige Pflege bleibt das Fütterungsmaterial der Babyhängematte bzw. der Federwiege frisch. Wenn die Wolle allerdings sehr verschmutzt ist, dann solltest du zur Reinigung ein Wollwaschmittel nutzen. Wenn du dir die Reinigung der Wolle nicht zutraust, dann kannst du dich auch vertrauensvoll an eine professionelle Textilreinigung wenden.

Polyester als Material für Babyhängematten

Babyhängematten können nicht nur aus Baumwolle hergestellt sein. Sie können auch aus Polyester-Canvas bestehen. Der Stoff gilt als sehr fest und wird beispielsweise zur Herstellung von Segeltüchern genutzt. Polyester-Canvas wird, je nach Einsatzbereich, imprägniert und gilt als strapazierfähig. Generell solltest du beachten, dass Polyester zwar eine sehr widerstandsfähige Faser ist, aber Stoffe aus dem Material auch härter als Baumwolle sein können.

Polyester ist ein einfach zu reinigendes Material. In der Regel genügt ein feuchtes Tuch, um den Stoff zu reinigen. Auch bestimmte, vom jeweiligen Babyhängematten-Hersteller empfohlene Reinigungsmittel, können genutzt werden. Beim Reinigen der Stoffe darauf achten, keine Chemie oder Mittel zu verwenden, die dem Baby schaden könnten.

Welche Babyhängematte ist die Richtige?

Diese Frage kann nicht mit „Diese oder Jene ist es“, beantwortet werden. Eine Babyhängematte kann im Vergleich zu einer anderen Babyhängematte verschiedene Vor- und Nachteile aufweisen. Generell werden Federwiegen von einfachen Babyhängematten unterschieden. Federwiegen besitzen eine Feder, durch die Schaukelbewegungen noch stärker durchgeführt werden können. Des Weiteren sind die Artikel häufig mit einer Einpunktaufhängung ausgestattet.

Außerdem gibt es noch Hängesessel, die auch unter die Kategorie Babyhängematten fallen können und einfach spezielle Babyhängematten darstellen. Egal, für welche Babyhängematten-Variante du dich auch entscheidest, sie imitieren alle die Bewegungen, die im Mutterleib gemacht werden. Generell sollen sie eine beruhigend Wirkung auf das Baby haben. Des Weiteren unterstützen sie in der Regel die natürliche Rückenform, die das Neugeborene hat. Durch die Unterstützung soll insbesondere die Wirbelsäule entlastet werden. Auch Steißbein und Hüfte werden durch die Artikel entlastet.

Eine Babyhängematte kann auch einen abgeflachten Hinterkopf verhindern, da das Baby nicht auf dem Hinterkopf liegt. Der Hinterkopf eines Neugeborenen ist extrem weich, weshalb es im falschen Babybett zu einem flachen Hinterkopf kommen kann. Vor dem Kauf einer Babyhängematte sollte zudem der Arzt oder die Hebamme gefragt werden, ob sich der Artikel für das Neugeborene eignet.

Welche Kaufkriterien spielen eine entscheidende Rolle?

Eine Babyhängematte sollte einen Test hinsichtlich verschiedener Kaufkriterien bestehen. Bestimmte Faktoren lassen sich bei Babyhängematten miteinander vergleichen und du kannst deine ganz eigene Bewertung durchführen und dich für ein geeignetes Modell entscheiden. Generell sollte der Preis bei einer Babyhängematte nur eine untergeordnete Rolle spielen. Das Neugeborene sollte sich geborgen fühlen und der Artikel muss sicher sein.

Des Weiteren muss das Material des Artikels belastbar sein und sich für das Neugeborene angenehm anfühlen. Des Weiteren solltest du beim Kauf auch auf die Bewertungen achten und dir die Rezensionen, sowohl Positive als auch Negative, genau durchlesen. Es ist auch wichtig, dass die Herstellerangaben zu Pflege, Belastbarkeit, Material, Funktionen und Schadstofffreiheit passen. Die Zertifikate müssen echt sein. Dabei können ebenfalls die Rezensionen helfen.

Es ist zudem wichtig, dass bereits alle wesentlichen Ausstattungsteile in der Lieferung vorhanden sind. Auch die Teile für die Befestigung sowie eine ausführliche Anleitung zur Befestigung sollten dabei sein. Du solltest bereits aus den Produktbeschreibungen ersehen können, ob du ein zusätzliches Gestell benötigst oder noch andere Teile zusätzlich gekauft werden müssen.

Es ist selbstverständlich die oberste Priorität, dass das Baby sicher in der Babyhängematte ist. Die Sicherheitsgurte zu dem Artikel sollten ebenfalls hohen Ansprüchen genügen. Es sollte mindestens ein 3-Punkte-Gurt vorhanden sein. Auch wenn die Sicherheit des Artikels gegeben ist, solltest du das Baby niemals unbeaufsichtigt in der Babyhängematte bzw. in der Federwiege lassen.

Material und Sicherheit

Empfehlenswert sind Babyhängematten und Federwiegen aus naturbelassener Baumwolle. Gerade die sensible Haut eines Neugeborenen kann durch harte Materialien gereizt werden. Im Handel sind Artikel erhältlich, die aus Bio-Baumwolle gefertigt sind. Die Baumwolle bietet zudem den Vorteil, dass sie leicht gepflegt werden kann. An der Sicherheit sollte nicht gespart werden.

Die Babyhängematte bzw. die Federwiege muss entweder einen 3-Punkte-Gurt besitzen, mit dem das Baby sicher aber sanft fixiert werden. Das Baby darf sich nicht selbst aus dem Gurt befreien und darf auch nicht herausrutschen, wenn dieser zu locker sitzt. Im Handel sind auch Artikel mit Seitenwänden erhältlich. Vor dem Kauf sollten unbedingt die Internetrezensionen zum Thema Sicherheit der einzelnen Modelle gelesen werden.

Nicht nur die Federwiege bzw. die Babyhängematte muss sicher sein. Auch das Gestell, an dem der Artikel befestigt wird, muss der Belastung standhalten und sollte für solche Befestigungen geeignet sein. Es ist ratsam, die Empfehlungen der Hersteller zu den Gestellen und Befestigungen zu beachten.

Des Weiteren solltest du darauf achten, das Babyhängematten ein TÜV- und GS-Prüfzeichen besitzen. Wird ein Gestell dazu gekauft sollte das ebenfalls entsprechend zertifiziert sein. Im Handel sind verschiedene Gestellvarianten und Gestellgrößen für Babyhängematten erhältlich. Wenn du die Hängematte für das Baby nicht im Türrahmen oder in der Decke befestigen möchtest, dann ist ein zertifiziertes Gestell von Vorteil.

Die Gestelle sind in der Regel so konstruiert, dass sie kompakt zusammengefaltet werden können und einfach zu transportieren sind. Das Befestigen von Babyhängematten an der Decke ist aufwendig, dafür ist die Decken-Hängematten-Konstruktion in der Regel sehr belastbar. Achte grundsätzlich auf die maximal mögliche Belastung der Artikel und lies dir genau die Bedienungsanleitungen zu Gestell und Babyhängematte durch.

Altersempfehlung

Du solltest das Neugeborene nicht unbeaufsichtigt in der Babyhängematte lassen. Des Weiteren solltest du die Babyhängematte nur nach den Altersangaben des Herstellers nutzen. Viele Hersteller geben eine Altersempfehlung von 0 Jahren bis zu 3 Jahren an. Empfiehlt die Hebamme, eine geeignet Babyhängematte als Schlafplatz zu nutzen, so solltest du beachten, dass viele Hersteller dazu raten, ab dem 9. Lebensmonat die Hängematte nicht mehr als Baby-Schlafplatz zu nutzen.

Des Weiteren ist die Belastbarkeit der Babyhängematten und Federwiegen ein weiterer Kauf- und Limitierungsfaktor. Die meisten Artikel dürfen nicht mit mehr als 15 kg Gewicht belastet werden. Auch die Größe des Babys spielt eine Rolle. So ist das Kind einfach irgendwann zu groß für den Artikel.

Befestigungsmöglichkeit

Die Babyhängematte sollte für dich einfach befestigt werden können. Wenn du dir wegen der Deckenbefestigung nicht sicher bist, dann solltest du ein Modell mit Gestell wählen. Auch hier gilt es auf die Kaufempfehlungen und Internetrezensionen zu achten. Die Gestellkonstruktionen sind in der Regel einfach aufzubauen und werden mit einer Anleitung zum Aufbau geliefert. Die Babyhängematte wird, entsprechend der Herstelleranleitung, an dem Gestell befestigt.

Achte darauf, dass auch wirklich alles fest sitzt und nach Anleitung aufgebaut wurde. Im Handel sind auch Babyhängematten erhältlich, die im bzw. am Türrahmen befestigt werden können. Dazu wird in der Regel eine Türklammer und eine Klemmstange mitgeliefert, die diese Befestigung ermöglicht.

Die Türklammer und die Klemmstange sollten ebenfalls nach Herstelleranweisung montiert werden. Für die Befestigung der Hängematte an der Decke ist zumeist ein geeigneter Haken notwendig. Achte darauf, dass eine ausführliche Herstelleranleitung für die Deckenmontage mitgeliefert wird.

Pflegeleichtigkeit

Die Babyhängematte bzw. die Federwiege sollte unbedingt pflegeleicht sein. Die Artikel werden von Babys unter Umständen schnell beschmutzt und müssen leicht gereinigt werden können. Achte beim Kauf darauf, dass die Babyhängematte waschmaschinenfest ist und mindestens im Wollwaschprogramm gewaschen werden kann. Im Handel sind auch Artikel erhältlich, die das Waschen in der Waschmaschine bei 60 Grad Celsius erlauben.

Achte auf die Pflegeanleitungen des Herstellers. Schließlich soll der Stoff nicht stinken. Achte auch darauf, die Füllung bzw. die Matratze (wenn vorhanden) auszulüften und zu pflegen. Wenn du ein Gestell als Befestigung benutzt, dann kannst du dieses in der Regel leicht mit einem feuchten Tuch abwaschen.

Weitere Fragen zum Thema Babyhängematte

Eine Babyhängematte ist im Vergleich zu anderen Beruhigungsvarianten für das Baby eine gute Alternative. Die Babyhängematte kann Vieles und einige, weiterführende Fragen werden nachfolgend beantwortet.

Kann man aus einer Babyhängematte eine Federwiege machen?

Das funktioniert nur, wenn die einfache Babyhängematte mit einer Einpunktaufhängung ausgestattet ist. Ist das der Fall, dann kannst du die Babyhängematte mit einer geeigneten Feder in eine Federwiege umfunktionieren. Allerdings macht es mehr Sinn, sofort eine Federwiege zu erwerben und nicht eine alte Babyhängematte unfachmännisch umzufunktionieren. Die Sicherheit des Kindes geht vor.

Welches Gestell ist zu bevorzugen?

Es sollte ein Gestell genutzt werden, dass der Hersteller der Babyhängematte als geeignet beschreibt. Entsprechende Bedienungsanleitungen sowie Informations- und Warnhinweise sollten im Lieferumfang und in der Produktbeschreibung vorhanden sein. Das Gestell sollte für die maximale Belastung der Hängematte geeignet sein und zudem stabil stehen und aufgestellt werden können.

Eine sehr belastbare Befestigungsmöglichkeit von Babyhängematten ist die Befestigung an der Decke. Diese Befestigungsmöglichkeit ist allerdings aufwendig und erfordert etwas Sachverstand. Der Hersteller der Babyhängematte sollte eine ausführliche Anleitung mitliefern.

Gibt es Federwiegen mit Elektromotor?

Es gibt auch elektrisch angetriebene Babyhängematten (Federwiegen). Hersteller bieten diese teilweise an. Generell gilt es, das Baby in der Hängematte nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Wenn es elektrisch geschaukelt wird, sollte aber besondere Vorsicht bzw. Aufsicht geboten sein.

Des Weiteren soll das Baby nicht durch ein ständiges, mechanisches Schaukeln eine Reizüberflutung erhalten. Es macht Sinn, vor dem Kauf einer elektrischen Federwiege, die Internetrezensionen zu lesen und gegebenenfalls die Hebamme zu fragen.

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