Babywaage Test: Die besten Babywaagen im Vergleich!

BabywaageDer Babywaage Test enthält für alle jungen Eltern interessante Informationen. Die Babywaage hilft dabei, das Wachstum des Babys zu überprüfen und sich einer gesunden Entwicklung u versichern. Es finden sich etliche verschiedene Modelle auf dem Markt, so dass es oft gar nicht so leicht ist, das beste Gerät für den eigenen Gebrauch zu entscheiden. Im Babywaage Vergleich kannst du dich jetzt einmal ausführlich über die einzelnen Modelle informieren und dann in Ruhe deine Wahl treffen.

Wozu braucht man eine Babywaage?

Bei der Pflege des Säuglings steht die Besorgnis um dessen Gesundheit immer wieder im Vordergrund. Darum halten junge Eltern auch gerne das gesunde Wachstum des Kleinen im Auge. Bei der Nahrungsaufnahme kann es immer wieder passieren, dass die Babys unterschiedliche Mengen von Milch wieder ausspucken. Will man sicherstellen, dass die Kleinen trotzdem im wünschenswerten Rhythmus zunehmen, so ist eine Babywaage dazu hervorragend geeignet.

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Bei einem Säugling ist das regelmäßige Wiegen wünschenswert und eine Beruhigung für die Eltern. In einigen Spezialfällen kann es jedoch besonders wichtig sein, die Entwicklung des Gewichts genau zu verfolgen. Das ist beispielsweise bei Frühgeburten der Fall, oder auch bei Kindern, die gesundheitliche Probleme aufweisen. In solchen Fällen leistet die Babywaage einen wichtigen Beitrag zur Überwachung der Entwicklung des Kindes.

Welche Babywaagen gibt es?

Eine Babywaage unterscheidet sich von einer normalen Personenwaage in erster Linie durch die hohe Präzision. Während das Gewicht bei Erwachsenen in Kilos oder Pfund gemessen wird, kommt s bei den Kleinsten oft auf jedes Gramm an. Daher müssen Babywaagen auch einen kleinen Gewichtsunterschied präzise aufzeigen können. Dazu werden hauptsächlich zwei verschiedene Typen von Waagen benutzt.

Analoge Babywaagen

Die analoge Babywaage funktioniert nach einem mechanischen Prinzip. Daher kann sie auch ohne Batterien oder Netzanschluss funktionieren. Eine solche Waage ist robust und einfach zu bedienen. Sie kann überall eingesetzt werden und stellt eine praktische Art dar, um das Gewicht des Babys zu überprüfen.

Digitale Babywaagen

Wesentlich anspruchsvoller sind hingegen die digitalen Babywaagen, die oft auch noch mit etlichen Zusatzfunktionen ausgestattet sind. So k0nnen sie beispielsweise in vielen Fällen den Körperfettanteil und den Body-Mass-Index (BMI) der Kleinen bestimmen. Deshalb erhalten diese Babywaagen meistens auch bessere Bewertungen, als die analogen Waagen und werden auch von Experten empfohlen.

Die Bauweise digitaler Geräte ist oft wesentlich kompakter, als die einer analogen Waage und das Gewicht ist geringer. So ist die Babywaage handlich und kann leicht verstaut werden. Außerdem ist das Messergebnis der digitalen Waagen meistens viel genauer, als bei den analogen Modellen. Dadurch sind sie besonders dann vorzuziehen, wenn die Beobachtung der Gewichtsentwicklung lebenswichtig ist.

Verschiedene Bauweisen

Neben den beiden unterschiedlichen Funktionsweisen unterscheiden sich die Babywaagen auch durch ihre Bauart. Es lohnt sich, die einzelnen Modelle im Babywaagen Vergleich einmal kennenzulernen, so dass man das beste Gerät für den eigenen Gebrauch wählen kann.

Baby Hängewaage

Die Hängewaage ist klein, handlich und praktisch. Dieser Waagentyp ist sowohl in analoger als auch in digitaler Form erhältlich und wird wegen seiner leichten Anwendung auch von Hebammen oft bevorzugt. Zu der Hängewaage gibt es ein Waage-Tuch, in das man das Baby legt. Das Tuch wird dann einfach en die entsprechende Vorrichtung an der Waage gehängt. Tuch und Waage lassen sich leicht in der Wickeltasche transportieren.

Diese Art von Babywaagen sind günstig erhältlich, so dass du sie auch bei einem kleinen Budget anschaffen kannst. Ein Nachteil besteht jedoch darin, dass dein Kind beim Wiegen frei in der Luft hängt, was eine gewisse Unfallgefahr bedeutet.

Klappwaagen

Auch Klappwaagen sind sehr praktisch und können auch gut unterwegs mitgenommen werden. Das Prinzip ähnelt einer Schalenwaage. Doch kann das Gerät in der Mitte zusammengeklappt werden, so dass es leicht verstaut werden kann.

Klappwaagen sind ein perfekter Kompromiss zwischen der ehr einfachen Hängewaage und der aufwendigen Schalenwaage. Sie sind stabil und es ist leicht, das Baby hineinzulegen. Sie gewähren auch eine gute Sicherheit. Zusätzlich nehmen sie im zusammengeklappten Zustand weniger Platz ein, als die Schalenwaage und sind auch für unterwegs erstklassige Begleiter.

Schalenwaagen

Die Schalenwaagen erweisen sich als beliebteste Bauart und werden von vielen Eltern als die beste Babywaage eingeschätzt. Auch diese Waagen werden sowohl digital als auch analog angeboten. Sie werden in der Regel an einem festen Platz aufgestellt und sind mit einer Schale ausgestattet, in die man das Baby zum Wiegen legen kann.

Diese Art von Babywaagen gehen immer wieder als Testsieger im Babywaage Vergleich hervor, weil sie sehr stabil sind und dem Kind Komfort und Sicherheit bieten. Der Nachteil besteht darin, dass sie recht große sind und viel Platz einnehmen. Für unterwegs sind sie nicht geeignet.

Kombiwaagen

Bei einer Kombiwaage handelt es sich um eine Kombination aus Babywaage und Kinderwaage. Diese Modelle haben ein höheres Maximalgewicht, so dass man nicht nur Babys, sondern auch Kinder darauf wiegen kann. Dazu ist die Schale einfach abnehmbar, so dass man das Kind späterhin auf die Waage setzen oder stellen kann.

Der Vorteil dieser Geräte besteht darin, dass man mit der gleichen Waage das Gewicht der Kinder langfristig überprüfen kann und somit die Investition optimal ausnutzt. Sie sind in der Anschaffung jedoch auch teurer, als eine reine Babywaage und eindeutig nicht für unterwegs geeignet.

Welche Zusatzfunktionen kann man erwarten?

Besonders die digitalen Waagen bieten eine ganz Reihe von praktischen Zusatzfunktionen, mit denen man sich einmal vertraut machen sollte, bevor man eine Babywaage kauft. Natürlich sind Waagen mit einer umfangreichen Ausstattung meistens auch teurer, als die einfacheren Modelle. Daher gilt es, abzuwägen, welche dieser Funktionen für den eigenen Gebrauch wirklich sinnvoll sind.

Tara Funktion

Die Tara Funktion ist praktisch, wenn man zum Wiegen des Babys beispielsweise eine Decke auf die Schale der Waage legen möchte. Legt man zunächst die Decke auf, so wird diese gewogen und das Gewicht gespeichert. Am Ende wird das Gewicht der Decke vom gesamten gemessenen Gewicht abgezogen, so dass du lediglich das Gewicht des Babys ermitteln kannst.

Automatische Abschaltung

Entscheidet man sich für eine digitale Waage mit Batteriebetrieb, so ist es sinnvoll, ein Modell zu wählen, dass si8ch selbständig abschaltet. Nachdem man das Baby gewogen hat, wird es schnell vergessen, die Waage auszuschalten, da man noch mit dem Kind beschäftigt ist. Mit der Abschaltautomatik kann man daher Batterien sparen.

Speicherfunktion

Soll über das Gewicht des Babys ein Tagebuch geführt werden, das Vergleiche und Wachstumskurven ermöglicht, so eignet sich eine Waage mit Speicherfunktion. Bei einer solchen Waage können die Ergebnisse des Wiegens im Gerät aufbewahrt werden, so dass man Vergleiche anstellen kann. Diese Information ist auch für den Kinderarzt wichtig.

Eichfähige Babywaagen

Wenn man eine Babywaage kaufen möchte die stets zuverlässig genau ist, so sollte man ein eichfähiges Modell vorziehen. Diese Waagen haben jedoch den Nachteil, dass sie oft wesentlich teurer sind, als Waagen ohne diese Fähigkeit.

Worauf sollte man beim Kauf einer Babywaage achten?

Egal für welches Modell man sich beim Kauf einer Babywaage entscheidet, es gibt immer einige Gesichtspunkte, die man beachten sollte. Auf diese Weise kann man garantieren, dass man eine Waage erhält, mit der man gute Ergebnisse erzielen kann.

Sicherheit

Wie auch beim Baden und Wickeln ist es wichtig, dass die Sicherheit des Kindes gewährleistet ist. Darum sollte man beim Kauf der Waage auch auf die Sicherheitsvorkehrungen achten. Ein ergonomischer, leicht gewölbter Untergrund trägt dazu bei, dass man das Baby sicher auf die Waage legen kann. Hohe Ränder sind darüber hinaus eine Garantie, dass das Baby nicht aus der Waage herausfallen kann. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Waage keine scharfen Kanten hat und möglichst sollten auch keine Bauteile aus Glas vorhanden sein.

Antirutschmatten, die auf der Unterseite der Babywaage angebracht sind, erhöhen die Sicherheit ebenfalls. Sie verhindern, dass die ganze Waage beim Wiegen wegrutschen kann. Die oberste Regel bei der Sicherheit ist es jedoch, das Baby keinesfalls allein auf der Waage liegen zu lassen. Kein Gerät kann eine hundertprozentige Sicherheit gewährleisten. Darum sollte man das Baby stet im Auge behalten und sofort zugreifen können, wenn das Kleine auch der Schale zu fallen droht.

Messgenauigkeit

Bei dem geringen Gewicht von Babys ist es wichtig, dass die Waagen sehr genau wiegen. Daher sollte man eine geeichte Waage vorziehen. Gehört das Baby zu einer Risiko Gruppe, ist es empfehlenswert, sich für eine Waage mit medizinischem Zertifikat zu entscheiden. Solche Geräte sind in der Lage, selbst geringfügige Gewichtsunterschiede von zwei oder fünf Gramm anzuzeigen. Solche Geräte gehören einer höheren Preisklasse an und sind für gesunde Babys nicht unbedingt erforderlich.

Man kann zu Hause auch selbst überprüfen, ob die Waage genau wiegt. Dazu kann man eine Packung Nudeln oder Zucker, die 500 Gramm beträgt, auf die Waage stellen und feststellen, wie weit bei dem Ergebnis Abweichungen vorliegen. Wer auf professioneller Weise testen möchte, kann sich dazu auch ein Kalibriergewicht kaufen, das online erhältlich ist. Solltest du eine starke Abweichung feststellen, ist es empfehlenswert, die Waage umzutauschen.

Komfort für das Kind

Die Waage sollte so ausgestattet sein, dass sich das Kind darauf wohl fühlt. Dazu ist eine große Schale meistens am besten geeignet. Erfahrung hat gezeigt, dass sich das Wiegen wesentlich leichter gestaltet, wenn das Kind ruhig und bequem auf der Waage liegen kann. Bei manchen Herstellern ist auch noch Zubehör erhältlich, die das Liegen auf der Waage für die Babys noch angenehmer macht. Dazu kann beispielsweise eine Kopfstütze gehören.

Einfache Bedienung

Die Waage sollte möglichst leicht zu bedienen und abzulesen sein. Oft strampeln und zappeln die Kleinen auf der Waage, so dass man mit dem Kind alle Hände voll hat. Muss man sich dann auch noch mit einer komplizierten Bedienung auseinandersetzten, kann das Wiegen recht stressvoll werden.

Stromversorgung

Während analoge Waagen ohne Strom auskommen, brauchen die digitalen Modelle eine Stromversorgung. Man kann sich dabei für batteriebetriebene Waagen entscheiden, oder auch ein Modell wählen, das direkt aus dem Stromnetz gespeichert wird. Die Netzversorgung ist günstiger, wenn man das Kind regelmäßig wiegen möchte, da man es sich erspart, ständig für neue Batterien sorgen zu müssen. Man sollte auf ein Stromkabel in ausreichender Länge achten.

Hold Funktion

Die meisten guten Babywaagen sind heute mit einer Hold Funktion versehen, die in Kundenrezensionen immer wieder lobend erwähnt wird. Wenn das Baby sich beim Wiegen viel bewegt, so ist es praktisch, mit dieser Funktion das erzielte Gewicht einfach festhalten zu können, so dass es später in Ruhe abgelesen werden kann, wenn man das Baby wieder ins Bettchen gelegt hat.

Bei einigen Modellen wird die Hold Funktion auch noch von einer Stabilitätsanzeige begleitet, Diese zeigt an, wann das Baby ruhig liegt und ein stabiles Gewicht gemessen werden kann. Dann kann man einen Knopf drücken und dieses Gewicht festhalten. Auf diese Weise kann man immer eine genaue Messung erzielen.

Ausstattung mit Extras

Babywaagen können mit verschiedenen Extras ausgestattet sein, die sich als praktisch erweisen können. So lässt sich ein beleuchtetes Display beispielsweise leichter ablesen und eine Babywaage, die späterhin so umgerüstet werden kann, dass man sie auch noch für das größere Kind brauchen kann, ist ebenfalls eine gute Idee. Einige Modelle sind sogar mit einer sanften Musik ausgestattet, die das Baby während des Wiegens beruhigt.

Bei den Extras punkten manche Babywaagen auch über eine Bluetooth Verbindung, die es dir ermöglicht, Daten mit dem Smartphone auszutauschen. So kannst du beispielweise das Gewicht auf das Smartphone herunterladen, oder auch vom Smartphone Musik auf die Waage laden, die beim Wiegen abgespielt wird.

Entscheidet man sich für eine Babywaage mit Bluetooth, so lohnt es sich, im Babywaagen Vergleich ein Modell auszuwählen, zu dem auch eine App angeboten wird. Diese erlaubt es, das Gewicht des Babys optimal zu verfolgen und zu überwachen.

Maximale Tragekraft

Im Babywaage Vergleich wird auch die maximale Tragekraft der Wiege ausgewiesen. Diese gibt an, wie schwer das Baby sein kann, um auf der Waage gewogen zu werden. Dieser Wert liegt bei den meisten Babywaagen bei 20 kg. Eine Ausnahme stellen die Kombinationswaagen dar, bei denen die maximale Tragkraft in der Regel bei 50 kg liegt.

Wie oft muss das Baby gewogen werden?

Nach der Geburt gibt es für den Säugling einige Untersuchungen beim Kinderarzt und auch die Hebamme schaut noch regelmäßig bei der jungen Mutter vorbei. Doch schon bald werden die regelmäßigen Untersuchungen seltener und somit entfällt auch das Wiegen durch das Fachpersonal. Nun ist es hauptsächlich die Aufgabe der Eltern, über die gesunde Entwicklung und das Wachstum des Kindes zu wachen.

Die meisten Eltern wiegen ihr Baby nur aus Interesse und dem Wunsch, das Wachstum genau zu verfolgen. In solchen Fällen empfehlen Experten, das Kind ein Mal pro Woche zu wiegen. So kannst du einen guten Eindruck über die allmähliche Gewichtssteigerung des wachsenden Babys gewinnen. Tägliches Wiegen ist nicht nötig und kann höchstens zu unbegründeten Sorgen führen, wenn das Kind an einem Tag einmal weniger wiegt.

Beim Wiegen sollte man stets für die gleichen Bedingungen sorgen. Das Kind sollte ähnlich bekleidet sein und auch zur gleichen Tageszeit gewogen werden. Es ist empfehlenswert, das Wiegen stets nach dem Essen vorzunehmen, damit das Kind ruhiger ist.

Handelt es sich bei deinem Kind um ein Frühchen, so solltest du in der ersten Zeit täglich oder alle zwei Tage wiegen. Es ist wichtig, dass dein Kind schnell an Gewicht zulegt und mit der Babywaage kannst du diesen Prozess genau verfolgen. Hat sich das Baby dann einmal stabilisiert und die Zunahme erfolgt stetig, so kannst du auf einen wöchentlichen Rhythmus bei Wiegen wechseln.

Auch wenn bei dem Baby Krankheiten auftreten, die mit Brechen und Durchfall einhergehen und länger anhalten, ist eine regelmäßige Gewichtskontrolle mit der Babywaage unerlässlich. Der Kinderarzt wird n der Regel Anweisungen geben, wie oft das Kind gewogen werden muss und wie man sich im Fall eines Gewichtsverlusts verhalten soll.

Beim Stillen ist es nicht immer ganz einfach, festzustellen, welche Menge das Baby tatsächlich getrunken hat, so dass man als Mutter oft unsicher ist, ob das Baby auch genug Nahrung erhält. Die Babywaage kann auch als Stillwaage eingesetzt werden, wenn du feststellen möchtest, wie viel das Kind tatsächlich getrunken hat. Dazu kannst du das Baby vor dem Stillen wiegen und dann gleich nach dem Stillen erneut auf die Waage legen. Die Differenz im Gewicht spiegelt dann ungefähr die Menge wieder, die das Baby getrunken hat.

Fallen beim Wiegen des Kindes wichtige Veränderungen auf, so sollten diese Anlass zu einem Besuch beim Kinderarzt sein. Auf diese Weise kann die Babywaage dazu beitragen, Störungen beim Wachstum oder auch eine Krankheit frühzeitig festzustellen.

Haben die Babys ein Alter von sechs Monaten erreicht und weisen eine gute Entwicklung auf, so kann man das wöchentliche Wiegen einstellen. Babys brauchen dann nur hin und wieder einmal zur Kontrolle gewogen werden, um zu sehen, ob das Gewicht auch weiterhin dem Alter und der Körpergröße entspricht.

So wird die Babywaage eingesetzt

Wie bei allen Aufgaben, die rund um das neue Baby erwachsen, ist auch das Wiegen Übungssache. Wichtig ist es, dass du stets der gleichen Routine folgst. Nach einigen Ansätzen wirst du das Wiegen bald leicht beherrschen. Die Schritte, die es zu beachten sind, können leicht nachvollzogen werden.

Zunächst solltest du eine weiche Decke auf die Waagschale legen, auf der das Baby bequem liegen kann. Wenn die Digitalanzeige „0“ anzeigt, kannst du das Baby auf die Waage legen. Fast alle Babywaagen haben heute eine Hold Funktion, die von Modell zu Modell auf unterschiedliche Weise arbeitet. Diese erlaubt es dir, die erzielte Messung auf dem Display festzuhalten.

Es ist günstig, das Baby nackt zu wiegen, so dass die Kleidung mit unterschiedlichem Gewicht keinen Einfluss auf das Messergebnis nimmt. Sollte es dazu aber zu kalt sein, solltest du das Baby stets mit einer frischen Windel und mit Kleidung gleichen Gewichts wiegen. Da die Babywaagen schon einen Unterschied von wenigen Gramm verzeichnen, kann die Kleidung das gemessene Gewicht nämlich ungenau werden lassen.

Das Wiegen zur gleichen Tageszeit, nach dem Essen ist ebenfalls wichtig. Nur so kannst du von Tag zu Tag einen wirklichen Unterschied feststellen. Benutzt du das Gerät als Stillwaage, wird selbstverständlich vor und nach dem Essen gewogen.

Die Schalen der Waagen werden früh oder später zu klein, um das Baby hineinzulegen. Meistens kann das Baby zu diesem Zeitpunkt aber schon selbständig sitzen. Dann kann man die Schale abnehmen und das Baby direkt auf die Waage setzen.

Wichtig ist es ebenfalls, darauf zu achten, dass die Babywaage auf einer geraden, festen Unterlage steht. Eine schräge oder zu weiche Unterlage kann zu einer Abweichung der Messergebnisse führen.

Gibt es Alternativen zur Babywaage?

Eine Baby Ausstattung ist kostspielig und in der Regel ist man darauf bedacht, nur solche Gegenstände anzuschaffen, die unbedingt erforderlich sind. Daher stellen sich Eltern auch oft die Frage, ob man das Baby auch auf andere Weise wiegen und sich die Anschaffung der Babywaage sparen kann. Tatsächlich beten sich einige Alternativen.

Die Personenwaage

Will man das Baby auf der Personenwaage wiegen, so sollte man sich zunächst selbst wiegen und dann noch einmal mit dem Baby auf dem Arm auf die Waage steigen. Der Gewichtsunterschied entspricht dann ungefähr dem Gewicht des Kindes.

Grundsätzlich ist die Personenwaage jedoch eher ungeeignet, um das Baby zu wiegen. Die meisten Personenwagen zeigen nämlich nur Gewichtsschritte vom 100 Gramm an. Das ist für Babys natürlich zu ungenau. Das Gewicht sollte in Schritten von höchstens 10 Gramm gemessen werden.

Die Kofferwaage

In vielen Haushalten gibt es eine Kofferwaage. Damit kann man das Baby wiegen, wenn man sich ein Wiegetuch kauft, das an die Kofferwaage gehangen werden kann. Handelt es sich bei der Kofferwaage um ein Gerät mit einer guten Messgenauigkeit, so können auf diese Weise durchaus gute Ergebnisse erzielt werden.

Die Küchenwaage

Küchenwaagen sind dazu ausgelegt, auch kleine Mengen exakt abzumessen. Darum können sie sich auch dazu eignen, um Babys zu wiegen. Es sollte sich allerdings um ein Modell handeln, das eine möglichst große Wiegeschale aufweist, so dass das Baby darin auch gut liegen kann.

Vorteile beim Wiegen zu Hause

Gesunde Babys brauchen nicht täglich gewogen werden. Daher kann man sie auch im Krankenhaus oder beim Kinderarzt wiegen lassen. Dennoch bietet es etliche Vorteile, eine eigene Waage zu besitzen, mit der man das Kind zu Hause wiegen kann. Zunächst einmal brauchst du keine Wartezeiten beim Kinderarzt oder im Krankenhaus auf dich zu nehmen und ersparst die auch die Anfahrt.

Befindet sich das Baby in seiner gewohnten Umgebung, so ist es beim Wiegen entspannt und empfindet weniger Stress, als in der unpersönlichen Atmosphäre des Behandlungszimmers. Aber auch für die Eltern ist die Babywaage eine große Erleichterung, da sie sich weniger Sorgen darum machen, ob sich das Gewicht ihres Kindes altersgerecht entwickelt. Die Kontrolle zu Hause verschafft ein beruhigendes Gefühl.

Was kostet eine gute Babywaage?

Die Preisspanne ist bei Babywaagen sehr groß. Je höher die Messgenauigkeit ist und desto mehr Extras mit an Bord sind, um so höher steigt auch der Preis. Du kannst davon ausgehen, dass du eine gute Babywaage für zu Hause zwischen 20 und 150 Euro einkaufen kannst. Brauchst du jedoch ein medizinisch zugelassenes Gerät, so musst du mit Preisen ab 300 Euro rechnen.

Die bekanntesten Hersteller für Babywaagen

Wenn du dich für eine Babywaage interessierst, wirst du bald feststellen, dass es sehr viele unterschiedliche Hersteller für diese Produkte gibt. Du solltest ruhig einmal estberichte studieren und auch die Erfahrungen anderer Eltern kennenlernen. So kannst du ein Modell wählen, dem du vertrauen kannst. Im Internet ist es heute leicht, die einzelnen Waagen miteinander zu vergleichen und das beste Modell für den eigenen gebracuh zu finden.

Im Folgenden werden einige der bekanntesten Hersteller von Babywaagen vorgestellt. Die meisten dieser Modelle sind vielfach getestet worden und werden in der Regel als die besten Waagen dieser Art bewertet.

Beurer

Beurer ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Ulm, das bereits auf eine hundertjährige Tradition zurückblickt. In der Zeit seines Bestehens hat es sich zu einem Spezialisten für Wohlfühlartikel für zu Hause entwickelt. Babywaagen gehören ebenfalls seit langem zum Sortiment des Unternehmens. Die Waagen sind für hohe Qualität und Messgenauigkeit bekannt und gelten als zuverlässige Geräte, die von Eltern und Kinderärzten gerne empfohlen werden.

Chicco

Das italienische Unternehmen Chicco gilt generell als Experte, wenn es um Artikel für Babys und Kleinkinder geht. Chicco besteht seit 1959 und hat eine langjährige Erfahrung, wenn darum geht, den Bedürfnissen von Kindern und ihren Eltern gerecht zu werden. Außerdem zeichnen sich die Produkte des Unternehmens durch Qualität zum fairen Preis aus. Es werden verschiedene Babywaagen angeboten. Dabei fällt besonders die elektronische Waage ins Auge, mit der viele Eltern bereits ausgezeichnete Erfahrungen gemacht haben.

Reer

Bei der deutschen Firma Reer werden seit 1962 Babywaagen und andere Babyartikel hergestellt, die als innovativ und hochwertig gelten. Auch bei den Babywaagen er Firma findest du ein interessantes Modell. Dabei handelt es sich um die Babywaage mit Musik, die deinem Kind sanfte Melodien vorspielt, so dass es das Wiegen genießen kann. Im Babywaage Vergleich schneiden diese Modelle regelmäßig ausgezeichnet ab,

Soehnle

Soehnle ist ein deutsches Traditionsunternehmen, das bereits seit 1868 besteht. Zu dem umfangreichen Sortiment des Unternehmens gehören auch Babywaagen. Diese haben sich für ihre Hochwertigkeit einen Namen geschaffen und werden auch im medizinischen Bereich eingesetzt. Die Babywaagen von Soehnle können kostspielig sein, haben jedoch hervorragende Testergebnisse erzielt, so dass sie ihren Preis durchaus Wert sind. Bei Frühgeburten und anderen Risikofällen werden diese Wagen häufig vorgezogen.

Myweigh

Myweigh ist ein amerikanisches Unternehmen, das sich auf digitale Waagen aller Art spezialisiert hat. Im Sortiment gibt es auch Babywaagen, die durch eine hohe Messgenauigkeit und interessante Zusatzfunktionen auffallen. In den letzten Jahren erfreut sich diese Marke bei den Eltern einer wachsenden Beliebtheit.

Seca

Bei Seca findest du Babywaagen, die höchsten Qualitätsansprüchen entsprechen. Die Marke bietet einfache Waagen für den normalen Bedarf zu Hause ebenso an, wie hochwertige Medizinprodukte, die auch für Risikofälle geeignet sind. Solche Babywaagen findet man häufig auch beim Kinderarzt vor. Die medizinischen Geräte befinden sich in gehobenen Preissegment und lohnen sich nur in Spezialfällen für den Hausgebrauch.

So pflegt man die Babywaage

In den ersten Lebensmonaten ist die Babywaage ein wichtiges Instrument, mit dem du das Wachstum deines Babys überprüfen kannst. Entsprechend solltest du deine neue Babywaage auch pflegen, um lange daran Freude zu haben.

Wenn du die elektronische Babywaage reinigst, solltest du daran denken, diese zunächst vom Strom zu trennen. Dann kannst du sie mit einem feuchten Tuck abwischen. Du kannst eine milde Seifenlauge benutzen. Scharfe Reinigungsmittel solltest du hingegen vermeiden. Danach wird die Waage mit einem trockenen Tuch getrocknet.

Waagen mit einer abnehmbaren Schale erweisen sich als praktisch, sollte es während des Wiegens zu einem Windelunfall kommen. Die abnehmbare Schale kann dann einfach unter Wasser abgespült werden.

Beim Kinderarzt wird die Wage nach jedem Gebrauch desinfiziert. Zu Hause ist das nicht nötig, Dennoch kann man die Waage hin und wieder desinfizieren. Dazu kannst du ein Desinfektionsspray benutzen.

Braucht man wirklich eine Babywaage?

Eltern wissen aus Erfahrung, dass für ein neues Baby oft viele Gegenstände angeschafft werden, die eigentlich gar nicht gebraucht werden. So stellen sich viele junge Mütter auch die Frage, ob es wirklich nötig ist, eine Babywaage anzuschaffen. Ist das Baby gesund und entwickelt sich, wie es zu erwarten ist, so besteht keine Notwendigkeit, es regelmäßig zu wiegen. Bei den Arzt Terminen wird das Kind gewogen und das kann durchaus ausreichend sein.

Doch entwickeln sich längst nicht alle Kinder so, wie man sich das wünscht und das Gewicht nimmt nicht in einem normalem Rahmen zu. Der Grund dafür kann darin liegen, dass nicht genug Nahrung aufgenommen wird oder dass das Baby eine Erkältung oder eine andere Krankheit hat. Während diese Probleme natürlich vom Kinderarzt behandelt werden müssen, so ist es in solchen Fällen doch eine Beruhigung, wenn man eine Babywaage zu Hause hat und das Gewicht selbst regelmäßig überprüfen kann.

Kommt das Baby mit einem Gewicht von weniger als 2500 Gramm zur Welt, wie das bei Frühgeburten oft der Fall ist, sollte man in jedem Fall eine eigene Waage besitzen, um zu garantieren, dass eine stete, ausreichende Gewichtszunahme erfolgt.

Generell sollte in folgenden Fällen das Gewicht des Babys zu Hause überprüft werden:

  • Der Säugling verliert nach er Geburt an Gewicht
  • Bei Frühgeburten
  • Der Säugling verliert durch eine Erkrankung Gewicht
  • Das Baby trinkt schlecht
  • Man ist unsicher, wie viel Milch as Kind beim Stillen aufnimmt
  • Zur Beruhigung der Eltern

Hast du dich zum Kauf einer Babywaage entschieden, so solltest du im Babywaage Vergleich in Ruhe nach dem richtigen Modelle für dich und dein Kind suchen. Die große Auswahl von Modellen ermöglichte es dir, die perfekte Waage zu finden.

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