Babywippe Test: Die besten Babywippen im Vergleich!

BabywippeBabywippen ermöglichen es den Eltern, ihren kleinen Liebling für eine kurze Zeit sicher abzulegen. Während Mama und Papa die Hände frei haben, Essen vorbereiten oder einfach mal die Beine hochlegen und einen Blick in die Lieblingszeitschrift werfen können, schläft das Baby bei sanften Wippbewegungen oder beobachtet neugierig das um sie herum Geschehene.

Da er in der Regel leicht zu transportieren ist, lässt sich der ‚Kurzzeitparkplatz‘ ganz einfach von einem Raum in den anderen nehmen, sodass das Baby stets in der Nähe ist. Worauf beim Kauf sowie bei der Nutzung einer Babywippe zu achten ist, erfahren interessierte Eltern im folgenden Babywippen-Ratgeber.

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Was ist eine Babywippe?

Frisch gebackene Eltern geben ihr Baby am liebsten gar nicht mehr aus der Hand. Die Freude am strahlend lachenden Nachwuchs ist so groß, dass sie ihm ungeteilte Aufmerksamkeit schenken möchten. Doch irgendwann tritt auch bei den engagiertesten Eltern einmal der Zeitpunkt ein, an dem die Arme ermüden. Außerdem werden die Hände auch mal für andere Dinge gebraucht. Da passt es gut, wenn Mama und Papa den Zwerg vorübergehend einmal ablegen können. Genau für diesen Zweck gibt es die Babywippe. Optisch einer Babyschale ähnelnd, findet der Nachwuchs darin Platz, während seine Eltern sich der Hausarbeit oder anderen Dingen widmen können.

Die Babywippe stellt demnach eine wertvolle Hilfe für Zuhause dar. Auch Babyliege, Schaukelliege oder Wipper genannt, zählt der kleine und handliche Gegenstand bei vielen werdenden Eltern zu den ersten käuflichen Erwerbungen. Statt gelangweilt auf dem Boden zu liegen, befindet sich das Baby sicher abgelegt in der Babywippe, schläft bei wippenden Bewegungen oder erkundet seine Umgebung. Auf diese Weise nimmt der kleine Liebling mehr von dem wahr, was drumherum passiert, als wenn er auf dem Fußboden liegt. Da die Babywippe überall mit hingenommen werden kann, kann das Baby immer in der Nähe der Eltern sein, sodass stets ein Auge auf den Nachwuchs gerichtet werden kann. Das Baby liegt außerdem nicht auf einem möglicherweise kalten Fußboden, sondern ist gemütlich in der Babywippe eingebettet.

Vorteile einer Babywippe im Überblick:

  • Sicherer Ablageort für das Baby, wenn beide Hände anderweitig gebraucht werden
  • Einfacher Transport dank einfachem Zusammenklappen und angebrachter Trageschlaufen
  • Baby ist immer in der Nähe und kann alles beobachten
  • Bringt ein schreiendes oder verängstigtes Baby dank Wippbewegungen schnell zur Ruhe
  • Unterhaltung bzw. Beschäftigung des Babys mit Musik bzw. an einem Spielbügel befestigten Stofffiguren

Die klassische Babywippe

Schlicht kommt die einer Babyschale sehr stark ähnelnde klassische Babywippe daher. Hierbei handelt es sich um ein abgerundetes Gestell, welches auf dem Boden platziert wird. Dieses ähnelt einem Schaukelstuhl und bewegt sich sanft nach oben und unten, nachdem es manuell mit der Hand oder dem Fuß angestoßen wird. Eine wippende und damit beruhigende Bewegung setzt ebenso ein, wenn sich das Baby in der Wippe hin- und herbewegt oder kräftig mit seinen Beinchen strampelt. Babys lernen schnell, sodass es nicht lange dauern wird, bis sie den Dreh raus haben, und die Intensität des Wippens selbst bestimmen. Dass sie selbst entscheiden können, wann und wie intensiv sie wippen möchten, stellt einen großen Vorteil dar.

Da die klassische Babywippe ohne Batterien betrieben wird, wippt und beruhigt sie den Nachwuchs nur, wenn sie in Bewegung gesetzt wird. Damit das Baby einschläft, ist folglich ein mitunter länger andauerndes Anstoßen durch die Eltern erforderlich. Über Extras wie Musik- oder Vibrationsfunktion verfügt die Standard-Wippe nicht. Zur stabilen Babyliege wird die Wippe, wenn die Feststellfunktion genutzt wird.

Die Babyschaukel

Anders sieht es bei der sogenannten Babyschaukel aus. Da bei solchen Geräten der Sitz in einem Gestell hängt, wippt das Baby nicht, sondern schaukelt wie auf einer Schaukel. Im Vergleich zur Babywippe ist der Bewegungsumfang größer, denn die Schaukel bewegt sich nicht nur von vorne nach hinten, sondern auch nach links und rechts. Das Angebot an Babyschaukeln umfasst sowohl manuell betätigte als auch durch Batterien betriebene Modelle. Bei letzteren lässt sich sowohl die Geschwindigkeit als auch die Richtung einstellen.

Die elektrisch betriebene Babywippe

Wer sich das permanente Anstubsen der Babywippe mit der Hand oder dem Fuß sparen möchte, kann zu einer elektrisch betriebenen Babywippe greifen. Einige auf diese Weise betriebene Modelle verfügen über mehrere Schaukel-Modi, aus denen sich die bevorzugte Geschwindigkeit auswählen lässt. Praktisch erscheint es, einen Zeitpunkt einstellen zu können, zu dem die Schaukelbewegung stoppt. Smarte Babywippen erfassen mithilfe von Sensoren das Aufwachen des Babys. Ein automatisch einsetzender Einschaltmechanismus setzt die Wippe erneut in Bewegung und versetzt das Baby wieder zurück ins Reich der Träume.

Viele elektrisch betriebene Babywippen besitzen eine integrierte Musikfunktion. Über eingebaute Lautsprecher ertönen verschiedenste Klänge, die von wohltuenden Naturgeräuschen wie z.B. Vogelgezwitscher bis zu lustigen Klängen reichen. Vielleicht ist aber klassische Musik, ein bekanntes Kinderlied oder ein Gute-Nacht-Lied die bessere Wahl. Je nach Melodie sorgt die Babywippe zugleich also für Unterhaltung des Nachwuchses oder dessen Beruhigung. In jedem Fall schulen die akustischen Geräusche das Gehör des Babys, und auch auf die Sprachentwicklung können sie einen positiven Einfluss haben. Bevor sich Mama und Papa für ein musikunterstütztes Gerät entscheiden, sollten sie testen, ob ihr Baby musikaffin ist, denn nicht jedes Baby ist dafür zu haben. Zu bedenken ist auch, dass elektrisch betriebene Babywippen mitunter sehr laut sein können.

Zusätzliche Ausstattungen und Funktionen

Wer bereit ist, beim Kauf etwas tiefer in die Tasche zu greifen, kann sich bei einem Babywippe Vergleich für ein Modell entscheiden, welches umfangreicher ausgestattet ist. So gibt es Modelle, die einen Spielbügel besitzen, welcher sich in Augenhöhe des Babys befindet und leicht mit den kleinen Händen und Füßen zu erreichen ist. Am Bügel befestigte Plüsch- oder Holzfiguren, Spiegel, Rasseln oder Glöckchen bieten dem Baby Abwechslung und sorgen für Unterhaltung in der Babywippe. Des Weiteren stoßen interessierte Eltern bei einem Babywippe Vergleich auf Modelle, die über einen kleinen Tisch verfügen, auf dem das Baby mit seinen Lieblingsfiguren spielen kann.

Nach Lust und Laune kann das Baby die vor sich baumelnden oder stehenden Figuren greifen und sich damit allein beschäftigen, was sich hinsichtlich seiner weiteren Entwicklung als förderlich erweist. Derartig ausgestattete Babywippen eignen sich vor allem für etwas ältere Babys, bei denen schnell Langeweile aufkommt und die Neugierde, Neues zu entdecken, keine Grenzen kennt.

Einige Modelle beinhalten eine Vibrations- oder eine Massagefunktion, was zu einer besseren Entspannung des Babys beiträgt. Die sanften Vibrationen wirken sich beruhigend auf das Baby aus und setzen neue Reize. Pompös anmuten derartige Babywippen deshalb nicht. Erhältlich sind sie auch für den eher schlichten Geschmack. Natürlich sind diese Modelle teurer im Erwerb, und der mitunter häufig erforderliche Batteriewechsel sollte beim Kauf ebenfalls berücksichtigt werden.

Was gehört zur Grundausstattung einer Babywippe?

Wie es der Name bereits vermuten lässt, ist es die Wippfunktion, die die Babywippe auszeichnet. Ganz egal, ob es sich um ein manuell betätigtes oder elektrisch betriebenes Modell handelt, die sanften Bewegungen beruhigen das Baby instinktiv, tragen damit zu einem Wohlempfinden bei und fördern den Schlaf. Die Sicherung des Babys in der Babywippe erfolgt durch einen gut sitzenden Haltegurt, welcher ein Herausfallen des Babys verhindert. Es sollte sich mindestens um einen Drei-Punkt-Gurt handeln, ideal ist ein Fünf-Punkt-Gurt als bestem derzeit auf dem Markt befindlichen Gurtsystem.

In der Regel umfasst die Babywippe darüber hinaus eine verstellbare Rückenlehne, sodass sich verschiedene Liege- bzw. Sitzpositionen erreichen lassen. Als sehr nützlich erweisen sich zusätzliche Trageschlaufen, die es möglich machen, dass das in der Babywippe liegende Baby problemlos an den gewünschten Ort mitgenommen werden kann. Aufgrund ihres höheren Gewichts eignen sich Babyschaukeln in der Regel nicht für den Transport von Raum zu Raum, und weisen daher keine Tragegurte auf.

Aus welchen Materialien bestehen Babywippen?

Es gibt Babywippen aus Leichtmetall sowie Babywippen aus Holz. Erstere bestechen durch ihr geringes Gewicht, was das Gerät eher von allein wippen lässt, als es bei schwereren, aus Holz gefertigten Babywippen der Fall ist. Letztere überzeugen vor allem durch ihr schlichtes Design und ihren natürlichen Look. Bei einem Gestell aus Holz muss etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden.

Wer mit dem Gedanken spielt, eine Babywippe zu kaufen, sollte auch auf den in der Babywippe verwendeten Bezug achten, denn diesen berührt die Haut des Babys häufig. Es empfiehlt sich ein angenehm weicher Bezug aus 100 % Baumwolle aus biologischem Anbau. Dieser ist schadstofffrei und sanft zur Babyhaut. Idealerweise ist der Bezug abnehmbar und problemlos in der Waschmaschine waschbar. Sollte dies nicht möglich sein, lässt sich der Stoff in der Regel mit einem feuchten Lappen reinigen.

Ab welches Alter eignet sich eine Babywippe?

Die meisten Babywippen eignen sich für Babys ab der ersten Lebenswoche. Derartige Modelle sind ergonomisch so geformt, dass das Neugeborene keine Schäden davonträgt. Dies ist wichtig, denn die Wirbelsäule bei Neugeborenen ist sehr sensibel und kann sich leicht verformen.

Unerwähnt soll hier nicht bleiben, dass es viele Hebammen, Kinderärzte und Physiotherapeuten gibt, die den frisch gebackenen Eltern raten, ihren kleinen Liebling erst ab einem Alter von drei bis sechs Monaten in eine Babywippe zu legen. Sollten sich Eltern dennoch entscheiden, das Neugeborene in eine Babywippe zu legen, sollte diese qualitativ hochwertig und TÜV-geprüft sein. Neben den Angaben, die der Hersteller zum Produkt macht, empfiehlt es sich, beim Händler fachkundigen Rat einzuholen.

Bis zu welchem Alter kann eine Babywippe genutzt werden?

Die im Handel angebotenen Babywippen unterscheiden sich in ihrer Belastbarkeit. So gibt es einige, eher günstigere Modelle, die ein Gewicht von 9 kg zulassen, und andere, bei denen das maximal zugelassene Gewicht bei 13 kg liegt. Darüber hinaus finden sich auch Babywippen, die für ein Gewicht bis zu 20 kg zulässig sind. In letztere können 2- bis 3-jährige Kinder gesetzt werden. Idealerweise erkundigen sich interessierte Eltern vor dem Kauf über die Gewichtsbeschränkung, über welche der Hersteller bzw. der Händler Auskunft gibt.

Worauf gilt es bei der Nutzung einer Babywippe zu achten?

Wer sich den Alltag mit Baby etwas erleichtern und eine Babywippe kaufen möchte, sollte sich bewusst sein, dass eine Babywippe nicht für ein dauerhaftes Ablegen des Babys gedacht ist. Die Wippe dient lediglich dazu, das Baby für kurze Zeit sicher ablegen zu können. Länger als 30 bis 60 Minuten am Tag sollte sie nicht im Einsatz sein. Neugeborene verbleiben besser noch weniger Zeit in dem ‚Kurzzeitparkplatz‘. Experten zufolge bestünde ansonsten das Risiko, dass die Wirbelsäule der Kleinen Schaden nimmt.

Da das Baby in der Zeit, in welcher es in der Babywippe liegt, nicht seinen natürlichen Bewegungsdrang ausleben kann, hat es keine Möglichkeit, sich auf den Bauch zu drehen oder zu krabbeln, was für eine gesunde Entwicklung aber sehr wichtig ist. Der Aufenthalt in der Babywippe zwingt das Baby außerdem in eine Sitzposition, zu welcher es möglicherweise noch gar nicht in der Lage ist. Dies kann zu einer hohen Belastung der Rücken- und Nackenmuskulatur führen und dazu beitragen, dass das Baby erst spät sitzen lernt. Sinnvoll kann ein Gespräch mit der Hebamme oder dem Kinderarzt sein, um etwaige Bedenken zu besprechen.

Wichtig ist es, ebenfalls darauf zu achten, dass die Babywippe nicht auf einen Gegenstand gestellt wird, von welchem sie herunterfallen kann. Tabu sind demnach Tisch und Stuhl. Auch weiche Untergründe wie beispielsweise das Bett oder das Sofa sind für das Abstellen der Babywippe ungeeignet. Wird ein sicherer Platz – idealerweise der Fußboden – gewählt, kann das Baby auch mal kräftig mit den Beinen strampeln, ohne dass es zu Stürzen kommen kann.

Das integrierte Gurtsystem ist keine Zierde. Sobald das Baby in der Babywippe liegt, sollte es angeschnallt werden, damit ein Sturz infolge heftigen Strampelns oder anderer Bewegungen vermieden wird. Auf keinen Fall sollte das Baby unbeaufsichtigt in der Babywippe liegen.

Babywippen im Test

Die Stiftung Warentest nahm bisher keinen Babywippe Test vor. Ein Testbericht liegt lediglich vom Verbrauchermagazin Ökotest vor, das im letzem Jahr Babywippen einer Bewertung unterzog. Von den neun Geräten, die im Labor hinsichtlich ihrer Verarbeitungsqualität, Sicherheit, Ergonomie, Handhabung und Inhaltsstoffe getestet wurden, schnitten drei mit einem ‚guten‘ Ergebnis ab, zwei fielen mit einem ‚ungenügend‘ durch. Den Experten zufolge wiesen lediglich zwei Modelle eine gute Ergonomie auf, welche dem Baby dank einer dreigliedrigen Stützfunktion in den Bereichen Kopf, Gesäß und Unterschenkel eine gute Körperhaltung ermöglicht. Punktabzug gab es im Babywippe Test bei einem Modell, bei welchem bei Belastung der Gurt riss. Dass im Babywippe Test in allen Modellen problematische Inhaltsstoffe entdeckt wurden, ist ebenfalls wenig erfreulich. In einem Gerät fanden die Tester sogar Anilin, einen Farbstoffbestandteil, der vermutlich krebserregend ist.

Worauf kommt es beim Babywippe Test an?

Eltern, die eine Babywippe kaufen möchten, sind gut beraten, angesichts einer Vielzahl an im Handel erhältlichen Babywippen verschiedene Modelle miteinander zu vergleichen. Bei einem Babywippe Vergleich erfahren sie, welche Modelle am ehesten ihren Bedürfnissen entsprechen. In Kundenrezensionen informieren andere Nutzer über ihre Erfahrungen, die sie mit bestimmten Modellen gemacht haben, und sprechen mitunter auch eine Kaufempfehlung aus. Hiervon können Eltern profitieren, sodass sie letztendlich die richtige Wahl treffen und die beste Babywippe für ihren kleinen Liebling finden.

Sicherheit

Wenn es um die Kleinsten geht, spielt Sicherheit eine besonders große Rolle. Schließlich sind die Babys hilflos und vertrauen darauf, dass sie sich in einer sicheren Umgebung befinden. Auf Nummer sicher gehen Eltern bei Babywippen, die über das TÜV-Siegel oder GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) verfügen. Diese bescheinigen eine stabile Verarbeitung der Babywippe sowie eine erfolgte Sicherheitsprüfung nach europäischem Standard. Über das Nichtvorhandensein gesundheitsgefährdender Stoffe geben das Öko-Tex-Zertifikat sowie das Toxfree-Siegel Auskunft.

Fester Stand

Um ein Verletzungsrisiko zu vermeiden, ist eine Babywippe zu wählen, deren Unterseiten mit einer Anti-Rutsch-Beschichtung versehen sind. Letztere sorgt dafür, dass sich das Baby nach Belieben bewegen kann, ohne dass die Babywippe verrutscht.

Integriertes Gurtsystem

Beim Babywippe Test findet in puncto Sicherheit auch der Haltegurt Berücksichtigung. Dieser hält dein Baby in der Babywippe und liegt im Idealfall entweder in Form eines weichen Drei-Punkte-Gurtes oder Fünf-Punkte-Gurtes vor. Während der Erstgenannte das Baby an der Hüfte sowie im Schritt fixiert, gibt es beim Fünf-Punkte-Gurt zwei zusätzliche Befestigungspunkte im Schulterbereich. Mit solchen Gurtsystemen droht selbst bei besonders aktiven Babys kein Fall aus der Babywippe.

Ergonomisch geformte Liegefläche und verstellbare Rückenlehne

Die Liege- bzw. Sitzfläche ist idealerweise weich und kuschelig, und ermöglicht dem Baby eine komfortable Lage. Da die Wirbelsäule des Babys in den ersten Monaten sehr empfindlich ist, bedarf es einer ergonomischen Form, damit der Rücken, Nacken und Kopf des Babys optimal gestützt werden. Haltungsschäden wird dadurch vorgebeugt. Nicht verzichtet werden sollte auf eine bei Bedarf verstellbare und idealerweise mit einer Hand zu bedienende Rückenlehne. Während manche Wippen stufenlos verstellbar sind, verfügen die meisten Babywippen über mindestens zwei verschiedene Einstellungen. Ein Must Have sind eine Liege- und eine Sitzposition. Lässt sich die Rückenlehne in vier oder fünf Positionen verstellen, ist das sehr vorteilhaft. So können manche Babywippen leicht zu einem Stuhl umfunktioniert werden. Zwar ist dann kein Wippen mehr möglich, doch bleibt das Modell weiter in Verwendung.

Mobilität

Da Babywippen in erster Linie dazu da sind, die Kleinen für kurze Zeit in der Nähe sicher ablegen zu können, ist es wichtig, dass sie transportabel sind. Um sie von einen Raum in den anderen zu tragen, sollten sie idealerweise ein geringes Gewicht haben und sich zudem einfach und schnell zusammenklappen bzw. -falten lassen. Viele Babywippen erweisen sich in diesem Zusammenhang als sehr praktisch. Mit einem Tragegriff ausgestattet, gestaltet sich der Transport als besonders leicht. In den Urlaub zu fahren oder die Großeltern zu besuchen, ist dank der Babywippe ohne großen Aufwand möglich.

Wird die Babywippe in der elternlichen Nähe platziert, bekommt das Baby alles mit und kann seine Umgebung neugierig entdecken. Im Gegensatz zu den Babywippen erweisen sich die vergleichsweise sperrigen Babyschaukeln als unpraktischer für einen häufigen Ortswechsel. Zwar verfügen manche Babyschaukel-Modelle über Tragegriffe, doch lassen sich diese mitunter nur verwenden, wenn die Babyschaukel zusammengeklappt ist.

Funktionsumfang

Babywippen unterscheiden sich neben ihrem Typ auch in ihrer Ausstattung. Während die schlichten Babywippen manuell angestoßen werden müssen oder durch die Aktivität des Babys ins Wippen geraten, setzen sich andere dank integrierter Batterien ohne menschliches Zutun in Bewegung. Wer sein Baby mit Musik unterhalten möchte, ist mit einem elektrisch betriebenen Gerät gut beraten. Ein solches wirkt sich auch gut auf das Gehör sowie die Entwicklung der Sprache aus. Ältere Babys finden mit Sicherheit an Spielbügeln Gefallen, an denen verschiedene Dinge befestigt sind, die das Baby mit den Händen, Füßen oder mit dem Mund ertasten bzw. schmecken kann.

Langlebigkeit

Qualitativ hochwertige Babywippen haben natürlich ihren Preis, und da liegt es nah, dass man dafür auch eine gewisse Haltbarkeit erwarten darf. Damit Eltern und Baby möglichst lange Freude an der Babywippe haben, sollte beim Kauf auf die Gewichtsbeschränkung geachtet werden. Babywippen, die für ein Gewicht von bis zu 13 kg ausgelegt sind, können schließlich länger im Einsatz sein, als solche, die nur für bis zu sieben kg zulässig sind. Da hin und wieder auch mal Breireste daneben gehen, sollte es möglich sein, den Bezug einfach von der Babywippe abzunehmen, in der Waschmaschine zu waschen und erneut am Gerät anzubringen.

Weitere Kriterien für einen Babywippe Vergleich

Wenn du Babywippen untereinander vergleichen möchtest, solltest du noch auf einige weitere Dinge achten. Dabei solltest du dir immer überlegen, ob diese benötigt werden oder überflüssig sind. Welche das genau sind und worauf du achten musst, erfährst du in den nachfolgenden Abschnitten.

Sitzverkleinerer und höhenverstellbare Kopfstütze

Für Neugeborene stehen sogenannte Sitzverkleinerer zur Verfügung, die zumeist im Lieferumfang enthalten sind. Vielfach umfassen die Modelle auch eine abnehmbare Kopfstütze, welche das kleine Köpfchen optimal stützt. Ein zusätzliches Kopfkissen sorgt für besonderen Komfort.

Das Babywippen-Maß

Die Maße einer Babywippe bestimmen den Platz, den die Wippe einnimmt. Im Allgemeinen unterscheiden sich die Maße der im Handel erhältlichen Babywippen allerdings nicht besonders stark. Das Standardmaß beträgt im Durchschnitt 75 cm x 43 cm. Bei vielen Modellen ist die Rückenlehne mehrfach in der Höhe verstellbar. Andere bieten nur eine Liege- bzw. Sitzposition.

Das Eigengewicht

Sofern geplant ist, die Babywippe häufig zu transportieren, sollte ein Augenmerk auf das Gewicht gelegt werden. Die leichtesten Modelle bringen nur etwa 2 kg auf die Waage, während es sich bei sechs bis sieben kg schweren Babywippen eher um Schwergewichte handelt. Ein hohes Eigengewicht ist in der Regel dem Motor geschuldet, der beispielsweise fünf Schaukelgeschwindigkeiten ermöglicht. Bei Eltern, die oft unterwegs sind, bietet sich auf jeden Fall eine leichtere Babywippe an. Kommt sie hingegen hauptsächlich in den eigenen vier Wänden zum Einsatz, dürfte das Gewicht eine eher untergeordnete Rolle spielen.

Zulässigkeit des Gewichts

Wichtig ist zu bedenken, dass sich Babywippen in ihrer Belastbarkeit unterscheiden. Entsprechende Angaben hierzu macht der Hersteller. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Babywippen mit einer Tragkraft von 13 kg dann eine gute Wahl sind, wenn die Wippe lediglich für das Baby Verwendung findet. Soll das Gerät für einen längeren Zeitraum genutzt werden, empfiehlt sich eines mit einem maximal zulässigen Gewicht bis zu 18 kg. Babyschaukeln sind für Säuglinge konzipiert und daher weniger belastbar als Wippen, die auch eine Sitzfunktion aufweisen.

Babyalter

Da die Hersteller für ihre Produkte ein maximal zulässiges Gewicht angeben, findet sich keine Information zur Altersbeschränkung. Sobald das Baby das angegebene Gewicht erreicht hat, sollte es nicht mehr in der Wippe liegen. Ist geplant, die Wippe nicht nur für das Ablegen des Babys zu nutzen, sondern auch als spätere Sitzmöglichkeit, empfiehlt sich ein Modell mit einer Altersempfehlung von zwei Jahren. Ansonsten genügt ein Gerät, bei dem die Altersgrenze mit einem Jahr angegeben ist.

Batterien

Wer eine elektrische Babywippe und die Musik- oder Vibrationsfunktion nutzen möchte, benötigt für den Betrieb Batterien. In wenigen Fällen kann die Babywippe an das Stromnetz angeschlossen werden. Vor dem Kauf einer Babywippe sollte in Erfahrung gebracht werden, ob Batterien im Lieferumfang enthalten sind oder separat erworben werden müssen, damit die Babywippe schnell zum Einsatz kommen kann.

Vibrationsfunktion

Oftmals verfügen elektrisch betriebene Babywippen auch über eine Vibrationsfunktion. Da aber nicht jedes Baby die Vibrationen mag, gilt es darauf zu achten, dass die Vibrationsfunktion abschaltbar ist, ohne Einschränkungen in anderer Form am Gerät hinnehmen zu müssen.

Spielbügel

Ein Spielbogen erweist sich als lustiges Goodie und in erster Linie für ältere Babys als praktisch. Es dient nicht nur als Unterhaltung für das Baby, sondern fördert zugleich dessen sensorische, kognitive und psychomotorische Entwicklung. Besonders interessant sind Spielleisten mit dem sogenannten SlideLine-System, bei dem das Spielzeug nach Belieben verschoben werden kann. Entwickelt wurde diese Innovation im Rahmen einer Zusammenarbeit von Hersteller und Kinderpsychologen. Es empfiehlt sich, beim Kauf in Erfahrung zu bringen, ob sich das Mobile einfach zur Seite drehen oder abnehmen lässt, denn beispielsweise beim Füttern wirkt es eher störend.

Fixierbare Wippfunktion

Durchaus praktisch ist es, wenn die Babywippe über eine fixierbare Wippfunktion verfügt und sich durch ein Umstellen der Standfüße die Schwingbewegung ausstellen lässt. Auf diese Weise geht beim Füttern nichts daneben.

Polstermaterial und Farbe

Besondere Aufmerksamkeit gilt es dem Bezug zu widmen, denn mit diesem kommt die empfindliche Babyhaut häufig in Kontakt. Empfehlenswert ist ein Bezug aus 100% Baumwolle aus biologischem Anbau. Er ist schadstofffrei und sanft zur Haut. Hinsichtlich der Farbe von Babywippen gibt es sowohl eher geschlechtsneutral und dezent gestaltete Modelle als auch Modelle in kräftigen Farben. Dank eines umfangreichen Angebots an Farben und Mustern findet sich bestimmt ein Modell, das den Eltern und dem Baby zusagt.

Wie teuer ist eine Babywippe?

Da es verschiedene Ausführungen gibt, unterscheiden sich die im Handel erhältlichen Babywippen natürlich auch im Preis. Am günstigsten sind manuell zu betätigende Geräte, die bereits ab 20 bis 30 Euro zu bekommen sind. Elektrisch betriebene Babywippen sind mit 60 Euro aufwärts etwas teurer, und für den Kauf einer Babyschaukel sind zwischen 70 und 240 Euro einzukalkulieren. Auch bei Babywippen gilt: umso mehr Extras wie Funktionen oder Zubehör gewünscht sind, desto tiefer muss in die Tasche gegriffen werden.

Wo kann ich eine Babywippe kaufen?

Babywippen sind sowohl im Fachhandel als auch online erhältlich. Entscheiden sich die Eltern dafür, beim Fachhändler eine Babywippe zu kaufen, profitieren sie zwar von einer ausführlichen Beratung, können aber in der Regel nur zwischen wenigen Modellen wählen. Eine größere Auswahl bietet ihnen das Internet. Eventuell ist eine gebrauchte Babywippe eine Option. Eine solche lässt sich leicht über Online-Verkaufsportale wie beispielsweise Ebay Kleinanzeigen ersteigern. Derartige Möglichkeiten können auch genutzt werden, um eine nicht mehr im Gebrauch befindliche Babywippe zu verkaufen. Wer gerne auf Flohmärkten unterwegs ist, kann angebotene Babywippen sofort vor Ort unter die Lupe nehmen und im Idealfall den Eigentümer über die mit dem Produkt gemachte Erfahrung befragen.

Hersteller guter Babywippen

Auch bei Babywippen buhlen viele Hersteller mit ihren Produkten um die Gunst der kaufinteressierten Eltern. Die Wahl fällt angesichts einer Vielzahl unterschiedlicher Modelle mit verschiedenen Funktionen oftmals nicht leicht. Hier finden Interessierte einen Überblick über die beliebtesten und meist empfohlenen Hersteller von Babywippen:

  • Baby Björn
  • Baby Plus
  • Bright Starts
  • Chicco
  • Fisher-Price
  • Hauck
  • Ingenuity
  • Joie
  • Roba
  • Stokke
  • Tiny Love

Braucht es unbedingt eine Babywippe?

Bereits im Mutterleib bewegt sich das Baby sanft wippend hin und her. Dieses entspannte Schaukeln wirkt auch nach der Geburt sehr beruhigend auf das kleine Wesen, vermittelt es doch ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Mit einer Babywippe gehören die Momente, in denen das Baby unruhig ist und auf dem elternlichen Arm wippend durch die Wohnung getragen wird, der Vergangenheit ein. Als wertvolles und sehr beliebtes Hilfsmittel fördert die Babywippe das Einschlafen, und sobald dies erfolgt ist, kann das Baby vorsichtig aus der Babywippe genommen und in das Bett gelegt werden, denn zur dauerhaften Nutzung ist die Wippe nicht geeignet.

Eine häufige Kaufempfehlung sprechen Eltern vor allem deshalb aus, weil es ihnen dank einer Babywippe möglich ist, Arbeiten im Haushalt auszuführen und das Baby zugleich an einem sicheren und gemütlichen Ort zu wissen. Hier wippt es sanft hin und her, hört seine Lieblingsmusik oder beschäftigt sich mit den drolligen Figuren am Spielbogen. Oftmals findet die Babywippe Verwendung, wenn das Baby beginnt, Brei zu essen. Für das Sitzen in einem Stühlchen ist das Baby dann meist noch zu klein. Mit dem Argument, dass es sich auch füttern lässt, während es im Arm gehalten wird, sprechen nicht wenige Eltern der Babywippe die Notwendigkeit ab. Zweifellos ist das richtig, doch kann es das Elterndasein etwas einfacher machen.

Kritik an der Babywippe

Mitunter ist zu lesen, dass eine Babywippe schädlich für das Baby sei. Argumentiert wird damit, dass der Rücken des Babys unnatürlich gekrümmt bzw. die Rückenmuskulatur nicht beansprucht wird. Auch der Nacken würde oftmals nicht ausreichend unterstützt und das Heben des Kopfes fände in der Babywippe kaum statt. All dies könne zu nachhaltigen Haltungsschäden führen. Zwar gibt es aufgrund fehlender Langzeitstudien bisher keine Belege, und auch unter Kinderärzten herrscht Uneinigkeit bezüglich negativer Auswirkungen auf die Wirbelsäule, doch ganz von der Hand zu weisen sind die Bedenken nicht.

Im Rahmen steter Weiterentwicklung sind viele Modelle allerdings ergonomisch so geformt, dass sie von Kinderärzten und Physiotherapeuten ein gutes Feedback erhalten. Wie bei anderen Dingen auch, kommt es letztendlich auf die Dosierung an, denn ein vernünftiger, sparsamer Gebrauch der Babywippe wirkt sich nicht nachteilig auf die körperliche Gesundheit des Babys aus. Wer also darauf achtet, sein Baby insbesondere in der ersten Zeit, in welcher die Muskulatur noch nicht ausgeprägt ist, nur kurz in die Babywippe zu legen, und seinen kleinen Liebling nicht dauerhaft ‚zwischenparkt‘, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben.

Genügt nicht eine Babyschale?

Dass für die Fahrt im Auto eine Babyschale erforderlich ist, ist unstrittig. Nahe liegt jedoch die Frage, ob eine Babyschale nicht auch einen adäquaten Ersatz für eine Babywippe darstellen kann. Beide Geräte unterscheiden sich kaum im Gewicht. Zwar dürfte die Babyschale im Durchschnitt etwas schwerer als die Babywippe sein, doch fällt der Unterschied gering aus. Soll das Baby allerdings schnell von einem Zimmer in ein anderes getragen werden, machen sich aber auch mehrere hundert Gramm bemerkbar. Eine Babywippe ist demnach im Haushalt einfach leichter zu handhaben.

Außerdem ist es umständlich, die hauptsächlich im Auto befindliche Babyschale jedes Mal aus dem Auto zu nehmen und später wieder reinzulegen. Für die Babywippe spricht die Wippfunktion, die bei der Babyschale nicht gegeben ist. Bei letzterer bedarf es zur Bewegung stets eines Festhaltens der Schale, während die meisten Babywippen von selbst schaukeln. Praktisch ist es daher, neben der Babyschale auch eine Babywippe zu kaufen.

Welche Alternativen zur Babywippe gibt es?

Das Ablegen des Babys auf dem Sofa ist keine Option. Der Bewegungsdrang ist einfach zu groß, und ein Sturz wahrscheinlich nur eine Frage von Sekunden. Wer den Eindruck hat, dass die Polsterungen in den Babywippen zu weich sind, und für seinen kleinen Liebling lieber eine festere Polsterung wünscht, findet in einem Stubenwagen eine Alternative. In dem Bettchen auf Rollen liegt der Nachwuchs ganz flach und das Schieben von einem Zimmer ins andere erfolgt ganz einfach mit der Hand. Flexibler zu handhaben ist ein Babykorb, da er kleiner und leichter ist, und sich bequem in der Wohnung umhertragen lässt.

Wie lässt sich die Babywippe reinigen?

Niemand möchte das eigene Baby in einem nicht sauberen Umfeld wissen. Da auch eine Babywippe nicht vor Speichelfluss sicher ist und sich nicht verhindern lässt, dass auch einmal Breireste auf dem Bezug landen, ist es wichtig, den sich im Laufe der Zeit ansammelnden Schmutz zu entfernen. Im Idealfall haben sich die Eltern beim Babywippe Vergleich für ein Modell mit abnehmbarem Bezug entschieden. Dieser kann in der Regel problemlos beim Schonwaschgang in der Waschmaschine gewaschen werden. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich, vorher auf das entsprechende Etikett zu sehen, denn dieses informiert darüber, wie genau der Bezug zu reinigen ist.

Sicher ist es unnötig, den Bezug jedes Mal zu waschen, wenn ein Fleck entdeckt wird. Letzterem wird am besten begegnet, indem er zunächst mit einem feuchten Lappen unter Zugabe von etwas Waschmittel abgewischt wird. Auf diese Weise wird verhindert, dass der Fleck einzieht. Anschließend sollte mit klarem Wasser nachgewischt werden, um zu vermeiden, dass das Baby mit dem Waschmittel in Kontakt kommt. Bei Urinflecken kommt am besten Zitronensaft oder Essig zum Einsatz. Bestimmte Fleckenentferner aus dem Handel sind auch bei Blutflecken nicht zwingend notwendig, denn in solchen Fällen genügen auch Hausmittel wie Gallseife und Backpulver.

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