Reisebuggy Test: Die besten Reisebuggys im Vergleich!

ReisebuggyDer Reisebuggy Test wurde für alle Eltern kleiner Kinder zusammengestellt, die nach dem richtigen Gefährt suchen, mit dem die Kleinsten unterwegs und im Urlaub mobil sein können. Wer sich jetzt für einen solchen Buggy interessiert, findet hier Bewertungen von Experten, Erfahrungen anderer Eltern und die wichtigsten Details, die man beim Kauf des Buggys beachten muss.

Mit dem Reisebuggy Vergleich gestaltet es sich leicht, genau den richtigen Buggy zu finden, der leichtgewichtig und praktisch ist und dem Kind unterwegs gleichzeitig einen sicheren und komfortablen Ruheplatz bietet.

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Testsieger
Quinny Zapp Xpress Buggy, kompakt zusammenfaltbar, leicht und komfortabel, mit Relax-Position,...
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Safety 1st Peps Buggy mit Sonnenverdeck, wendiger Kinderwagen nutzbar ab 6 Monate bis max. 15 kg,...
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RECARO Easylife Sunshine
Titel
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ab 147,29 EUR
28,98 EUR
ab 258,90 EUR
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Was versteht man eigentlich unter einem Reisebuggy?

Bei dem Reisebuggie handelt es sich um einen Kinderwagen, der besonders leicht gebaut ist und schnell klein zusammengefaltet ist. Auf diese Weise kann er problemlos im Auto oder auch im Flugzeug und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden und auf Ausflügen und Reisen exzellente Dienste leisten. Dennoch sind sie mit den Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet, die man auch beim normalen Buggy findet. Im Reisebuggy Vergleich kannst du dich jetzt einmal genauer informieren.

Wozu dient der Reisebuggy?

Ein Reisebuggy erweist sich als praktisches Transportmittel für die Kleinen auf Reisen. Wenn du für unterwegs einen Reisebuggy hast, kannst du auch mit einem kleinen Kind viel mehr unternehmen. Im Reisebuggy Vergleich kannst du für jedes Kind und jeden Bedarf den richtigen Reisebuggy finden. Für die Kleinsten, die noch nicht selbständig sitzen können, kannst du einen Reisebuggy mit Liegefunktion anschaffen, in dem selbst das Baby unterwegs gut aufgehoben ist.

Können die Kinder bereits selbständig sitzen, so ist die Liegefunktion nicht mehr unbedingt erforderlich. Dennoch sollte man darauf achten, dass Fußstützen vorhanden sind, so dass dein Kind bequemen halt findet. Je bequemer das Kind im Buggy ruht, desto stressfreier gestalten sich in der Regel auch die Ferien. Im Reisebuggy, in auch einmal ein Nickerchen gemacht werden kann, ist das Kind gerne zu Ausflügen und Unternehmungen bereit.

Welche Ausstattung sollte der Reisebuggy aufweisen?

Du wirst den Reisebuggy für längere Spaziergänge oder Stadtbummel mit deinem Kind benutzen. Darum solltest du auch darauf achten, dass ein Mindestmaß von Komfort und Sicherheit für das Kind vorhanden ist. In jedem Falle solltest du darauf achten, dass der Reisebuggy mit einem Dach versehen ist. Wenn das Kind dich im Buggy auf längeren Spaziergängen begleitet, braucht es unbedingt einen Schutz vor den Elementen, en ein solches Dach gewähren kann. Praktisch sind solche Modell, bei denen ein Klarsichtfernster in das Dach eingearbeitet ist. So kannst du stets einen Blick auf das Kind werfen.

Das Dach schützt das Kind sowohl vor Regen und Wind, als auch vor Sonneneinstrahlung. Deshalb ist es wichtig, dass ein solches Dach groß genug ist. Im Sommer und natürlich auch besonders im Urlaub an südlichen Zielen sollte das Dach das Kind gut beschatten. Manche Dächer sind aus speziellem Stoff gearbeitet, der UV abweisend ist und daher besonders gut gegen die Sonnenstrahlung schützt.

Sicherheitsgurte und Sicherheitsbügel sind ebenfalls ein Gesichtspunkt, der beachtet werden muss. Ein Fünf-Punkte Kinderschutzgurt bietet dem Kleinkind optimale Sicherheit und hält es fest am Platz. Der Schutzbügel dient ebenso zur Sicherheit, wie eine Feststellbremse. Diese ermöglicht es, den Buggy abzustellen, ohne dass er wegrollen kann. Eine gute Federung sorgt dafür, dass die Kleinen Unebenheiten auf der Straße weniger verspüren.

Liegeposition und eine Fußstütze ermöglichen es dem Kind ebenfalls, auch über einen längeren Zeitraum hinaus bequem in dem Reisebuggy sitzen zu können. Sind die Fußstützen verstellbar, so können sie der Größe des Kindes angepasst werden und garantieren auch beim Wachstum des Kindes, dass stets eine bequeme Sitzposition eingenommen werden kann.

Sitzfläche und Rückenlehne sollten nach Möglichkeit gepolstert sein. Das trägt ganz erheblich zur Bequemlichkeit bei, besonders, wenn das Kind unterwegs auch in seinem Reisebuggy schlafen soll. Ebenfalls sollte die Rückenlehne hoch genug sein, so dass sich das Kind bequem anlehnen kann.

Komfort auch für die Mutter

Es gibt auch einige Ausstattungsmerkmale, die zum Komfort der Mutter beitragen. Dazu gehören beispielsweise schwenkbare Räder, die dem Reisebuggy eine höhere Beweglichkeit und leichte Steuerbarkeit verleihen. Ein Einkaufskorb beziehungsweise eine Staufläche trägt dazu bei, dass man Tüten oder Taschen abstellen kann und nicht zu tragen braucht.

Manche Reisebuggys sind mit einer verstellbaren Schiebestange ausgestattet. Das ist besonders dann von Vorteil, wenn Personen von unterschiedlicher Größe den Reisebuggy schieben. Hat die Stange die richtige Höhe, so wird der Rücken von Mutter oder Vater weniger belastet.

Manche Reisebuggies sind mit Schultergurten ausgestattet, mit denen sie sich sehr bequem tragen lassen. Man kann sich den zusammengeklappten Buggy einfach über die Schulter hängen, während man die Hände freibehält für andere Gepäckstücke und auch, um das Kind an der Hand zu führen. Ein suaätzliche Tragetasche kann den gleichen Dienst leisten und schützt außerdem die Kleidung vor möglicherweise schmutzigen Rädern.

Größe und Gewicht

Will man einen Reisebuggy kaufen, so spielen Größe und Gewicht dabei meistens eine ausschlaggebende Rolle. Deshalb lohnt es sich, im Reisebuggy Vergleich diese Werte zu vergleichen.

Welche Größe ist optimal?

Möchtest du den rollenden Untersatz für das Kind auf Reisen mitnehmen, lohnt es sich, einen Blick auf die Größe im zusammengeklappten Zustand zu werfen. Bei Flugreisen ist es praktisch, wenn du den Reisebuggy im Handgepäck mitnehmen kannst. Auf diese Weise kannst du die Kinder bis ans Gate schieben und kannst sie auch gleich nach dem Aussteigen aus dem Flugzeug wieder in ihren Buggy setzen.

Die meisten Fluggesellschaften erlauben die Reisebuggies im Handgepäck. Jedoch unterschieden sich die Anforderungen bei der Größe des zusammengeklappten Buggies. Kann der Buggy als Handgepäck befördert werden, so wird er an der Tür des Flugzeugs abgegeben und kann dort nach dem Flug auch wieder in Empfang genommen werden. Deshalb sollte man am besten vor der Reise bei der Fluglinie die diesbezügliche Information einholen. Einige Beispiele sind:

  • Lufthansa: Bis zu 55 x 40 x 23 cm
  • Eurowings: Bis zu 50 x 40 x 23 cm
  • Emirates: Bis zu 55 x 38 x 20 cm

Solltest du jedoch in letzter Minute feststellen, dass dein Reisebuggy größer ist, als es von der Fluggesellschaft erlaubt ist, so stellt das meistens auch kein Problem dar. Der Buggy wird dann vom Personal am Gate in Empfang genommen und in letzter Minute noch als Gepäck eingecheckt.

Natürlich sollte man auch überprüfen, ob der Reisebuggy in den Kofferraum des eigenen Fahrzeugs passt. Manche Modelle können im zusammengelegten Zustand auch in eine Schutztasche verpackt werden, was sich als weiterer Vorteil erweist, wenn der Reisebuggy transportiert werden soll.

Welches Gewicht hat der Reisebuggy?

Je nach Material und Ausstattung unterscheidet sich auch das Gewicht der Reisebuggy. In der Regel wiegen sie zwischen 4 und 10 kg. Muss der Reisebuggy viel im zusammengeklappten Zustand getragen und gehoben werden, ist es ratsam, sich für eines der leichteren Modelle zu entscheiden. Es macht nämlich einen großen Unterschied, ob man 4 kg in den Kofferraum hebt, oder stolze 10 kg stemmen muss.

Es lohnt sich, die Reisebuggys einmal in Bezug auf ihr Gewicht zu vergleichen. Du wirst feststellen, dass gute, leichtgewichtige Modelle ebensolchen Komfort für das Kind bieten können, wie die schwereren Modelle. Allerdings ist bei den Modellen, die um 10 kg wiegen, meistens die Tragelast höher, so dass sie sich für das größere Kleinkind besser eignen.

Einfacher Klappmechanismus

Neben dem Gewicht spielt auch der Klappmechanismus eine Rolle bei der Wahl des Buggys, Testsieger lassen sich häufig mit einer Hand zusammenklappen. Ist man mit Reisegepäck unterwegs, so ist es vorteilhaft, wenn der Buggy, beispielweise beim Einsteigen in den Zug oder den Bus schnell mit einer Hand zusammengelegt werden kann.

Ab welchen Alter eignet sich der Reisebuggy?

Erfahrungen vieler Eltern haben erwiesen, dass sich Reisen und Ausflüge mit den Kleinsten sehr viel stressfreier gestalten, wenn man einen Reisebuggy dabei hat. Deshalb fragen sich auch viele Eltern, ab welchem Altern man ein solches Gefährt für die Kinder benutzen kann.

Generell solltest du davon ausgehen, dass ein Reisebuggy für Kinder geeignet ist, sobald sie selbständig sitzen können. Der Zeitpunkt kann bei jedem Baby unterschiedlich sein. Viele Babys können schon im sechsten Lebensmonat sehr gut alleine sitzen, während es bei anderen Kindern länger dauern kann. Die Empfehlungen der Hersteller weisen daher meistens sechs Monate als Mindestalter für die Benutzung des Buggys aus.

Wichtig ist, dass du darauf achtest, dass die Rückenmuskulatur des Kindes gut ausgeprägt ist, bevor du es in den Buggy setzt. Allein Sitzen bedeutet, dass sich das Kind selbständig setzen kann, in der Position verbleibt und diese auch ändern kann. Im Zweifelsfall ist es besser, noch einen Monat zu warten und das Kind nicht zu früh in den Buggy zu setzen. Sonst können Schäden an der Wirbelsäule die Folge sein.

Wenn das Kind gut sitzt, genießt es in der Regel die Ausflüge im Reisebuggy. Die Kleinen sind entdeckungsfreudig und neugierig und möchten ihre Umgebung kennenlernen. Ein Reisebuggy gewährt ihnen dazu eine ausgezeichnete Möglichkeit. Oft ist es für die Größeren auch möglich, selbständig aus dem Reisebuggy auszusteigen. So können sie unterwegs auch schon einmal ein Stück laufen und sich dann wieder im Reisebuggy ausruhen.

Du kannst den Reisebuggy für eine längere Zeit benutzen. Zwar mögen die Kinder ab etwa drei Jahren nicht mehr geschoben werden und laufen lieber, doch wenn sie ermüden, ist es auch in diesem Alter noch sinnvoll, einen Buggy zur Hand zu haben, in dem sie eine Weile ausspannen können. So gestalten sich Ausflüge und Reisen für alle Beteiligten weniger stressvoll.

Entscheidest du dich für einen Reisebuggy mit Liegefunktion, so ist es jedoch möglich, auch Babys darin zu befördern, die noch nicht sitzen können. In diesem Fall sollte man jedoch auf eine gute Polsterung achten, so dass die Wirbelsäule des Kindes nicht übermäßig strapaziert wird.

Welches sind die besten Materialien für den Reisebuggy?

Beim Kauf des Reisebuggys sollte man ruhig einmal einen Testbericht anschauen, um festzustellen, welcher Reisebuggy von den Kunden als die beste Option bewertet wird. Dazu gehört auch ein Blick auf die Materialien, aus denen der Buggy gefertigt ist. Zunächst gilt es natürlich einmal darauf zu achten, dass alle verwendeten Materialien garantiert schadstofffrei sind.

Es ist immer am sichersten, ein Modell zu wählen, das mit dem „GS-Zeichen“ sowie dem „TOX-proof-Zeichen“ ausgezeichnet wird. Diese Gütesiegele werden vom TÜV verliehen und bestätigen, im Fall des GS-Zeichens, dass die vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen vorhanden sind und bei dem TOX-proof-Zeichen die Abwesenheit von Schadstoffen garantiert.

Auch bei dem Gestänge spielt das Material eine große Rolle, da es wesentlich am Gewicht des Modells beteiligt ist. Leichtgewichtiges Aluminium wird in der Regel als bestes Material für das Gestänge bewertet, da es haltbar ist und für geringes Gewicht bei dem Buggy sorgt.

Die Räder sind ebenfalls ein wichtiger Aspekt bei der Wahl des richtigen Buggys. Im Reisebuggy Vergleich findest u zahlreiche Modelle mit schwenkbaren Vorderrädern. Das macht das kleine Gefährt manövrierfähig und leicht zu steuern. Sind die Räder gefedert, so bieten sie dem Baby einen besseren Fahrkomfort.

Die meisten Reisebuggys sind mit recht kleinen Rädern aus Kunststoff ausgestattet. Diese sind ausreichend, wenn du mit dem Buggy in der Stadt auf ebenen Straßen unterwegs bist. Hast du jedoch vor, auch Waldspaziergänge mit dem Buggy zu machen und öfter unbefestigte Wege zu befahren, so empfiehlt sich ein Modell mit Lufträdern, die über eine gute Federung verfügen. Buggys mit solchen Rädern lassen sich auch leichter schieben.

Welche unterschiedlichen Modelle von Reisebuggys gibt es?

Reisebuggys werden in unterschiedlichen Typen angeboten. Alle diese Bauweisen weisen Vor- und Nachteile auf. Es lohnt sich, die einzelnen Modelle einmal in Ruhe zu vergleichen und den Typ zu wählen, der den eigenen Ansprüchen am besten gerecht wird.

Demontierbarer Reisebuggy

Diese Reisebuggys gewähren mit einer relativ großen Sitzfläche viel Komfort für die Kinder. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass du beim Zusammenlegen ein wenig mehr Zeit benötigst. Du musst nämlich zuerst das Sitzteil abnehmen, bevor du das Gestänge zusammenklappen kannst. Daher werden diese Buggys auch seltener als Reisebuggys empfohlen.

Klappbarer Reisebuggy

Die klappbaren Reisebuggys können zusammengelegt werden, ohne dass dabei zunächst Teile demontiert werden müssen. Häufig sind sie mit einem Knopf ausgestattet, den man drückt und das Gestell dann mit einem Handgriff zusammenlegen kann.

Der Reisebuggy als Stockwagen

Ein solcher Reisebuggy ähnelt in zusammengeklappten Zustand einem Stock. Diese Modelle gehören zu den kleinsten und handlichsten Ausführungen und sind deshalb für die Reise auch ideal geeignet. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass sie für das Kind nur wenig Komfort bieten und oft auch schwer zu schieben sind.

Der Reisebuggy mit Liegefunktion

Reisebuggys mit Liegefunktion können natürlich auch schon eingesetzt werden, bevor das Baby sitzen kann, da man das Kind darin liegend transportieren kann. So kannst du dein Baby schon in den ersten Lebenswochen in einem wendigen, leichtgewichtigen Buggy transportieren und dabei optimale Mobilität genießen. Viele dieser Buggys haben ausgezeichnete Rezensionen von Eltern erhalten, so dass man selbst für kleine Babys eine Kaufempfehlung aussprechen kann.

Reisebuggy für unbefestigte Straßen

Wenn du mit den Kindern gerne in der freien Natur unterwegs bist, wo oft auch Waldwege befahren werden, die nicht befestigt sind, so solltest du einen Buggy wählen, der entsprechend ausgestattet ist. Es empfehlen sich solche Modelle mit großen Lufträdern, die gute gefedert sind. Sie machen die Fahrt für das Kind angenehmer und lassen sich auch unwegsamen Straßen leichter handhaben.

Vor- und Nachteile von Reisebuggys

Reisebuggys sind heute beliebt, wenn man mit dem Baby und Kleinkind unterwegs mobil sein will. Sie weisen eine Reihe von Vor- und Nachteilen auf, die man vor dem Kauf einmal abwägen sollte.

Vorteile von Reisebuggys:

  • Wendig
  • Kompakt
  • Leichtgewichtig
  • Schnell zusammengeklappt
  • Platzsparende Verstauung möglich
  • Kann auf Flugreisen mitgenommen werden
  • Selbständiges Einsteigen für Kinder kann möglich sein

Nachteile von Reisebuggys:

  • Oft für kleine Babys nicht geeignet
  • Wenig Stauraum für Taschen
  • Kippt schneller als ein Kinderwagen
  • Weniger Komfort für die Kinder

So trifft man die beste Kaufentscheidung

Die Kaufentscheidung für einen Reisebuggy ist immer sehr individuell und sollte den eigenen Bedürfnissen angepasst sein. Dazu sollte man sich die Frage stellen, zu welchen Zwecken man den Reisebuggy benutzen möchte und entsprechend wählen.

Wünscht man sich den Reisebuggy beispielsweise für einen Urlaub mit Flugreise, sollte man ein möglichst leichtes Modell wählen, dass sich leicht zusammenfalten lässt. Deshalb solltest du nicht unbedingt fragen, welcher Buggy der beste ist, sondern vielmehr, welcher Buggy zu dir und deinem Kind passt. Dabei spielt es beispielsweise ein Rolle, ob dein Kind unterwegs auch liegen soll und ob du den Buggy hauptsächlich auf ebener Straße oder auch auf unebenen Strecken benutzen möchtest. Auch solltest du überlegen, wie groß der Buggy sein darf, um noch leicht in deinen Kofferraum zu passen. Musst du deinen Reisebuggy viel tragen, so solltest du auch auf das Gewicht des Modells achten. Nicht zuletzt müssen natürlich Sicherheit und relativer Komfort für das Kind stets im Vordergrund stehen.

Grundsätzlich sollte dein Reisebuggy die folgenden Kriterien erfüllen:

  • Ein geringes Gewicht aufweisen
  • Im zusammengeklappten Zustand kompakt sein
  • Faltmechanismus leicht zu betätigen
  • Großes Verdeck zum Schutz vor Sonne und Regen
  • Liegeposition und Fußstützen sind zum Komfort des Kindes von Vorteil
  • Hochwertige Materialien ohne Schadstoffe

Preis für den Reisebuggy

Reisebuggys sind zu recht unterschiedlichen Preisen erhältlich. Wenn du einen Reisebuggy kaufen willst, solltest du dich jedoch nicht nach dem Preis richten. Auch preiswerte Modelle können ausgezeichnete Eigenschaften aufweisen. Es ist daher ratsam, im Internet einmal einen Testbericht zu studieren. Dort kannst du die einzelnen Modelle nämlich leicht vergleichen. Du wirst feststellen, dass oft auch günstigere Modelle zu den Testsiegern gehören können.

Praktische Accessoires für Reisebuggys

In der Regel sind Reisebuggys eher spärlich ausgestattet, da der Schwerpunkt hier nicht unbedingt auf Komfort, sondern vielmehr auf niedrigem Gewicht und kompakten Faltmaßen liegt. Man kann für die meisten Modelle jedoch verschiedene Zubehörteile zusätzlich kaufen, die den Reisebuggy vielseitiger machen können, so dass man ihn auch zu Hause gut ständig einsetzen und von seiner Wendigkeit gegenüber dem großen Kinderwagen profitieren kann.

Ein Sonnenschirm, der am Reisebuggy zusätzlich angebracht werden kann, leistet im Sommer ausgezeichnete Dienste. Der Schirm kann vor Sonneneinstrahlung schützen und kann auch leicht so gedreht werden, dass für das Baby stets Schatten besteht.

Gleichermaßen ist ein Regencape eine ausgezeichnete zusätzliche Anschaffung, wenn man einen Reisebuggy kauft. Auch bei schlechtem Wetter ist es für die Kleinen wichtig, jeden Tag ein wenig an die frische Luft zu kommen. Mit einem Regencape kann man sie gut schützen, so dass sie unterwegs nicht nass werden.

Die besten Modelle im Reisebuggy Vergleich

Heute gibt es zahlreiche Hersteller, die Reisebuggys anbieten. Im Folgenden erhältst du einen Überblick über die wichtigsten Hersteller.

Chicco

Chicco ist ein Hersteller aus Italien, der sich bereits seit vielen Jahren einen Ruf für seine vielseitigen, hochwertigen Babyartikel geschaffen hat. Auch die Reisebuggys von Chicco zeichnen ich durch ihre praktische Konstruktion und hohen Komfort für die Kinder aus. Darüber hinaus haben die Chicco Modelle den Vorteil, dass sie zu fairen Preise angeboten werden.

Joie Pact Lite

Diese Marke zeichnet sich besonders durch leichtes Gewicht und eine kompakte Größe aus. Für Flugreisen sind diese Modelle ganz ausgezeichnet geeignet und werden in Bezug auf diese Eigenschaften auch oft als Testsieger gekürt.

BabyGo

BabyGo ist ein deutscher Anbieter, der zahlreiche Reisebuggys von ausgezeichneter Qualität im Angebot hat. Doppelräder mit guter Federung und ein einfacher Faltmechanismus, der mit einer Hand bedient werden kann gehören zu den Vorteilen dieser Buggys.

Gesslein

Gesslein ist ebenfalls eine deutsche Marke, die sich bereits seit den vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit der Herstellung von Kinderwagen beschäftigt. Die Reisebuggys des Herstellers werden wegen ihrer Qualität und Zuverlässigkeit geschätzt und gewähren den Kleinen viel Komfort.

Kidmeister

Kidmeister ist ein junges Unternehmen aus Niederbayern, das es sich zum Ziel gesetzt hat, praktische Gegenstände für das Kleinkind zu schaffen, die den Eltern das Leben erleichtern. Die Reisebuggys der Marke sind hochwertig und praktisch, so dass die die Mobilität mit dem Baby wesentlich erhöhen.

Pflege für den Reisebuggy

Reisebuggys sind praktische Transportmittel für das Kleinkind und kommen in den meisten Familien sehr häufig zum Einsatz. Daher brauchen die Buggys auch hin und wieder ein wenig Pflege, um über lange Zeit so schön und funktionsfähig wie neu zu bleiben.

Häufig kommt es auf dem Stoff zu flecken. Hat man ein pflegeleichtes Material, wie beispielsweise Polyester, gewählt, so kann man die Flecken meistens mit einem feuchten Tuch einfach ausreiben. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kann auch ein wenig Waschmittel in das Wasser gegeben werden.

Die Räder sollten nach dem Spaziergang kurz mit Wasser gespült werden, so dass sich kein Schmutz ansetzt. Die Radnaben kann man hin und wieder mit Öl oder Silikonspray behandeln um einen stets leichten Lauf zu garantieren. So hat man an dem Reisebuggy lange Freude.

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